Der japanische Hersteller von Reifen Bridestone wurde 1931 in Japan gegründet. Bridgestone hat weltweit 100.000 Mitarbeiter und fertigt in 45 Produktionsstätten Autoreifen. Der Umsatz vom Unternehmen im Bereich der Gummiverarbeitung ist momentan der weltweit größte. Aufgrund des großen Erfolges konnte Bridgestone im Jahr 1988 den amerikanischen Konkurrenten Firestone übernehmen. Auch die Qualität stimmt – dem Bridgestone Blizzak LM 30 Winterreifen in der Dimension 185/60 R 14 T bescheinigtem die Profis von ADAC Motorwelt, ÖAMTC und Stiftung Warentest bei einem Reifentest die Benotungen besonders empfehlenswert, sehr empfehlenswert und Gut (2,5).
Bridgestone Reifen haben eine besondere Tradition – als ehemaliger Hersteller von Motorrädern wusste Bridgestone ganz genau, welche Anforderungen Motorrad-Reifen zu erfüllen hatte. 1970 wurde die Zweiradfertigung eingestellt, und das Reifengeschäft ausgeweitet. Neben Autoreifen kommen auch Lkw-Reifen aus Japan. Neben lukrativen Erstausrüster-Verträgen mit BMW und Audi sind die Bridgestone Reifen auch in beinahe jeder erdenklichen Größe beim Reifenhändler zu bekommen. In diesem Zusammenhang ist auch die Reifenfachhandelskette First Stop Auto Service GmbH als Tochtergesellschaft von Bridgestone zu nennen.
Neben Sommerreifen Potenza und Touranza bietet Bridgestone Winterreifen Blizzak, 4x4 Reifen Dueller für On- und Offroadeinsätze genauso an wie die Run Flat Reifen-Serie RFT. Außerdem stellt Bridestone Transporter-Reifen und Bereifungen für schwere Nutzfahrzeuge wie Lastwagen und die sogenannten Erdbewegungsmaschinen her. Ferner beliefert Bridgestone den Motorsport. Die Formel 1, die GP2-Serie und der Moto GP, nutzen die japanischen Pneus ebenso wie der Kart Sport und die amerikanische Champ Car Serie.