18 Aug

40 Jahre Toyota Celica

Die Toyota Celica wird 40 – das wird mit einer Online-Ausstellung gefeiert, die die viefältige Facetten vom Toyota Coupe beleuchtet.

40 Jahre Toyota Celica - die Historie vom Toyota Coupe ©Toyota Deutschland GmbH

Das Phänomen Toyota Celica begann in den 60er Jahren und entwickelte sich über sieben Modellgenerationen bis zum Ausblick in eine schillernde Zukunft. Das Toyota Coupe war erfolgreich im Verkauf, siegreich auf den Rallyepisten und imponierte auf Rennstrecken und fasziniert. Technisch stets auf der Höhe der Zeit, begeisterte die Celica noch heute Enthusiasten und Fans ebenso durch Ausdauer wie durch Zuverlässigkeit. Der Toyota Sportwagen wird zwar seit 2005 nicht mehr gebaut, was aber trotzdem die Fan-Gemeinde nicht davon abhält, seinen 40. Geburtstag zu feiern. Und das auf der Automesse “Tokyo Motor Show 2009″ vorgestellte Concept Car Toyota FT-86 mit 200 PS starkem Front-Boxermotor und Heckantrieb steht ja auch als viel versprechende Zukunftshoffnung in den Startlöchern.

Toyota Celica im Wandel der Zeit

Grund genug für Toyota Deutschland, einen Blick in den Rückspiegel zu tun: Auf 24 Seiten wurde die Historie dieses faszinierenden Modells zusammengefasst. Der Spaß begann in der Ära der Pony Cars, der Zeit der preiswerten US-Coupés mit starker Motorisierung. Ab 1972 bereicherte die erste Toyota Celica, die dynamisch gezeichnete TA 22 diese Szene. Deutlich geradliniger präsentiert sich ab 1978 die TA 40. Eindeutig nach amerikanischem Geschmack fiel das Design der TA 60 aus, die ab 1982 in die Autohäuser rollte. Mit Klappscheinwerfern und Frontantrieb erfolgte im Toyota Coupe T16 ab 1989 optisch wie technisch ein Paradigmenwechsel. Ein Sportwagen, der Toyota fulminante Erfolge im Rallye-Sport ermöglichte.

Toyota Coupe macht bis zu 260 Sachen

Dies trifft auch auf die beiden nächsten, deutlich runder gezeichneten Modelle Toyota Celica T18 und T20 zu. Von 1999 bis 2005 folgt mit dem T23 die vorerst letzte Version vom Toyota Coupe. Kaum schwerer als 1.100 kg, bis zu 192 PS stark und 260 km/h schnell. Natürlich wurden auch die Spin-Offs vom erfolgreichen Toyota Pkw beleuchtet, ob nun Cabrio, Supra oder Rallye-Sonderserie. Die sportlichen Triumphe, die mit dem legendären Vorgänger Toyota 2000 GT in den 60er Jahren starteten und unter der Ägide der Rallye-Legende Ove Andersson in mehreren Rallye-WM-Titeln gipfelten, wurden ebenfalls nicht ausgelassen. Erfolgreiche Rallye-Piloten wie “El Matador” Carlos Sainz erinnern sich an ihr Lieblingsauto, während die Japan-Classic-Freunde über das große Glück mit dem kleinen Coupe fachsimpeln.

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