Das Fiat Freemont Allrad-Modell weicht sich äußerlich durch einen vorderen Unterfahrschutz in Aluminiumoptik von den Auführungen mit Frontantrieb an. Diese Freemont weisen einen schwarzen Unterfahrschutz auf.

Der neue Fiat Freemont kann ab sofort in der äußerst flexible nutzbaren Version Freemont AWD mit automatisch zuschaltendem Allradantrieb zu einem ansprechenden Preis ab 32.790 Euro bestellbar. Der Allrad-Freemont stellt damit in Verbindung mit dem 125 kW/ 170 PS starken 2,0-l-Vierzylinder-Turbodiesel und dem automatischen Sechsstufen-Getriebe eine attraktive Alternative zu den Versionen mit Frontantrieb dar. Der 4×4 Fiat Van wird in den Ausstattungslinien Urban oder wahlweise auch im neuen Toptrimm Lounge ausgeliefert.
Fiat Freemont kommt ohne permanenten 4×4 Antrieb
Das All-Wheel-Drive-System vom Freemont AWD sorgt unter normalen Fahrsituationen als spritsparender Vorderradantrieb für Vortrieb. Stellt aber die Steuerelektronik an den Vorderrädern den geringsten Schlupf fest (etwa ein auf Schnee freidrehendes Rad), wird selbständig ein gewisser Teil der Antriebskraft an die Hinterräder abgezweigt. Die variable 4×4-Technik des Fiat Freemont AWD unterstützt in haarigen Situationen das ESP. Wenn also beispielsweise auf vereister Straße oder bei steilen Steigungen die Sensorik eine Drehzahldifferenz zwischen den Vorder- und Hinterrädern detektiert, greift der Vierradantrieb ein.
Freemont AWD fährt äußerst sicher
Rotieren bei der Fiat Freemont Allrad-Version wiederum die Räder auf der rechten oder linken Seite des Fahrzeugs unterschiedlich schnell, hilft ESP, die vollständige Kontrolle über das Fahrzeug sicherzustellen. Auf diese Weise wird auch auf glatter Fahrbahn optimale Traktion erzielt. Die neue, zusätzliche Variante des siebensitzigen Familien-Autos steht ab März 2012 in Deutschland beim Fiat Händler auch für Probefahrten bereit.
Verehrte Leser, was denken Sie vom vierradgetriebenen Fiat Van? Wäre das etwas für Sie, oder würden sie eher einen Ford Galaxy oder den neuen Opel Zafira bevorzugen?

