Kleinwagen

24 Jul

Hoher Besuch bei Opel Eisenach: Ministerpräsidentin Lieberknecht besuchte das Opel Werk und kam in den Genuss einer Fahrstunde. Ihre Lehrfahrzeug war der Opel Ampera

Der Opel Ampera mit Ministerpräsidentin Lieberknecht und Opel Vorstandschef Stracke ©GM Corp.
Das Opel-Werk Eisenach hatte vor wenigen Tagen mit Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht einen prominenten Gast. Sie besuchte dort den Opel-Vorstandsvorsitzenden Karl-Friedrich Stracke. Da ihre Sommer-Besuchsreihe im Herzen Deutschlands unter der Devise „Energietour“ steht, ließ es sich die Ministerpräsidentin zur Erweiterung ihrer Kenntnisse in Sachen emissionsfreie Mobilität bei Opel Eisenach nicht nehmen, den elektrischen Opel Ampera Probe zu fahren. (weiterlesen…)

10 Apr

Die Mercedes Renault Kooperation ist nun besiegelt: Daimler Chef Dieter Zetsche und Renault-Nissan Vorstand Carlos Ghosn unterzeichneten gestern die entsprechenden Papiere. Experten sind über die Zusammenarbeit aber uneinig.

Mercedes-Renault-Kooperation: Wird sie derart unglücklich enden? ©flickr / estrelas e limóns
Das Mercedes-Renault-Projekt sieht einen Technologieaustausch und Zusammenarbeit für viele automobile Bereiche vor. Um die Autokonzerne zu Höchstleistungen anzutreiben, wurde ein Aktienaustausch vorgenommen: Mercedes erwarb je 1,55 Prozent der Anteile an Renault und Nissan, während die 3,1 Prozent von Mercedes-Benz übernahmen. Mercedes Automobile werden deswegen aber nicht überall dort verkauft, wo ein Autohaus Renault-Rhomben aufweist. Auch der Kundenservice einer jeden Kfz-Werkstatt für Kompaktwagen, Mittelklasse und Co. bleibt von der Zusammenarbeit unberührt. (weiterlesen…)

23 Mrz

Dass der A1 Audi den Weg in die Kleinwagenklasse öffnen soll, ist allen bekannt. Doch findet der Audi A1 im Autohaus Freunde? Sein Segment ist hart umkämpft, auch von anderen Volkswagen-Marken.

Audi A1 ©UnitedPictures
Der Audi A1 scheint alles zu haben, was für ein erfolgreiches Auto wichtig ist: Guter Name, und sicherlich auch ausgereifte sowie standfeste Technik. Doch ist der Produzent von Oberklasse-Autos wie Audi A8 oder RS6 Avant geeignet, den schwer umworbenen Automarkt in dieser Kleinwagen-Klasse zu erreichen? Mercedes und BMW nutzen hierzu ihre Ableger MCC smart bzw. Mini. Sie hab eben nicht das Problem, als inzwischen anerkannter Premium-Hersteller bei von den „Billigmarken“ Seat, Skoda und in diesem Fall auch VW mitgenutzten Plattformen den hohen Audi A1-Preis von mindestens € 16.000 verteidigen zu müssen. Auch die Audi-Motoren kommen so oder leicht modifiziert in den übrigen VW-Autos zum Einsatz. Wo bleibt der Premium-Anspruch, etwas besonderes zu fahren, was eben nicht jeder dritte in ähnlicher Form hat? (weiterlesen…)