Der Ferrari FF präsentiert sich als Raumwunder. Zum ersten Mal bietet die Marke ein Kofferraumvolumen von 800 Litern an, vor allem die Golfspieler werden es honorieren. Darüber hinaus hat der Wagen vier Sitzplätze, wobei auf den Rücksitzen ausgesprochen viel Platz ist. Dennoch hat der Ferrari FF nichts mit einem klassischen Kombi gemein, er ist eher eine Kombination aus Coupe und Luxuskombi.
FF – vier Sitze, vier Antriebsräder
Die Karosserie überzeugt voll: vorne die klassische lange Motorhaube, hinten ein knackig kurzes Heck.
Ein absolutes Novum beim Ferrari FF stellen die vier angetriebenen Räder dar, einen Allrad gab es bisher nicht. Ferrari FF bedeutet übrigens 4-Rad Antrieb wie auch vier Sitze, eben FF (Four Four).
Automatischer Wechsel von Vorderrad- und Hinterradantrieb
Der 6,3-Liter-V-12 Motor mit Benzineinspritzung erzeugt 660 PS und beschleunigt den Ferrari FF in 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Bei 335 Kilometern pro Stunde ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Das 7-Gang-Schaltgetriebe bringt seine Kraft direkt auf die vier Räder. Dabei wird zwischen Vorderrad- und Hinterradantrieb je nach Bedarf automatisch gewechselt, bei schlüpfrigen Bedingungen greifen alle Räder.
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