Facelift für den Kia Rio

Facelift für den Kia Rio

Auf dem Pariser Salon debütiert auch eine überarbeitete Version des Kia Rio. Der populäre Kia Kleinwagen rangierte 2013 in Europa und Deutschland mit 56.821 beziehungsweise 8.322 Einheiten auf Platz drei der meistverkauften Kia Modelle.

kia_rio_2015-03

Wenn der neue Kia Rio zu Jahresbeginn in die Showrooms rollt, ist leicht an seinem modifizierten Außen- und Innendesign zu erkennen. An der Rio-Front wurden der Stoßfänger, die Nebelscheinwerfer und der Kühlergrill neu gestaltet. Im neuen Look treten auch die Alufelgen – ausstattungs- und marktabhängig im 15-, 16- oder 17-Zoll-Format – sowie der Heckstoßfänger auf. Die beiden neuen Außenlackierungen Urban Blue und Digital Yellow erweitern die Farbpalette des Kia Rio 2015.

Zeitgemäße Ausstattung für den Kia Rio

Im Innenraum vom zweitkleinsten der Kia Pkw weht durch neues Chromdekor frischer Wind, und in der modifizierten Zentralkonsole befindet sich je nach Markt und Ausführung ein neues Audio- und Navigationssystem. Es beschert den Insassen vom Kia Rio beispielsweise den digitalen Radioempfang DAB sowie die neue Version der 7-Zoll-Kartennavigation mit höherer Prozessorgeschwindigkeit und rascherer Routenkalkulation.

Rio made in Korea

Die europäischen Kia Händler offerieren den überarbeitete Rio mit vier hocheffizienten Triebwerken mit einer Leistungsspanne von 55 kW/75 PS bis 80 kW/109 PS. Alle sind je nach Markt und Ausführung mit Start-Stopp-Systems verfügbar. Fünf- und sechsstufige Schaltgetriebe oder eine Vierstufen-Automatik leiten die Motorkraft an die Vorderräder. Kia baut die Rio-Modelle für Europa in seinem koreanischen Werk Sohari.

Bild: der aufgefrischte Kia Rio ©2013 KIA MOTORS CORP