111.111.111 VW Autos produziert

Der Golf ist das am häufigsten montierte VW Modell

Volkswagen beendet das Jahr mit einem besonderen Produktionsjubiläum der  VW Autos: Im Stammwerk Wolfsburg wurde am 22. Dezember 2010 das weltweit 111.111.111ste VW Modell montiert.

111.111.111 VW Autos produziertVW Golf R ©UnitedPictures

Der Jubilar unter den VW Autos ist ein Golf GTI, der in der Farbe shadow blue metallic lackiert wurde. In den kommenden Jahren wollen die Verantwortlichen die Erfolgsstory von Volkswagen konsequent fortführen. Das VW Modell mit neunstelliger Schnapszahl war Hubert Waltl, Produktionsvorstand der Marke Volkswagen ein Lob an die Angestellten wert: „Dieses Produktionsjubiläum ist auch und gerade ein Verdienst unserer Mitarbeiter an den Produktionsstätten weltweit. Es braucht hohe Ingenieurskunst und jahrzehntelanges Produktions-Know-how, um mehr als 111 Millionen Fahrzeuge zu produzieren.“

VW Autos weltweit gern gekauft

Die vielen VW Autos stimmten auch den Vorsitzenden des Konzernbetriebsrats, Bernd Osterloh zuversichtlich: „Die weltweiten Belegschaften von Volkswagen können auf diese Leistung stolz seien. Aus Sicht der Beschäftigten möchte ich aber heute vor allem auch unseren Kunden danken, die seit Jahrzehnten in vielen Ländern dieser Erde großes Vertrauen in unsere Produkte haben. Unsere Kolleginnen und Kollegen geben Tag für Tag das Beste, um faszinierende und qualitativ hochwertige Fahrzeuge zu entwickeln, zu bauen und zu verkaufen.“

VW Modell-Ranking: Käfer zweiter und Passat dritter Platz 

Als erstes erfolgreiches VW Modell wurde der Käfer rund 21,5 Millionen Mal produziert. Im Laufe der Zeit hat Volkswagen die Modellpalette dann kontinuierlich ausgebaut. Das bei weitem erfolgreichste Fahrzeug der Wolfsburger ist und bleibt der Golf mit bislang rund 28 Millionen Einheiten. Daneben haben auch zwei andere VW Autos – der Passat mit 17,5 Millionen und der Polo mit 11,5 Millionen – ihren Teil zum Produktionsjubiläum geleistet. „Hohe Absatzzahlen und zufriedene Kunden sind dabei mit das schönste Lob für diesen Einsatz“, so Osterloh weiter.