Absatz der Land Rover Händler steigt

Land Rover und Range Rover erfreuen sich hoher Beliebtheit

Die Quartalsbilanz von Land Rover Deutschland kann sich sehen lassen. Der traditionsreiche 4×4-Anbieter verbuchte hierzulande in den ersten drei Monaten 2014 auf 4.117 Pkw-Neuzulassungen.

Absatz der Land Rover Händler steigtAbsatztreiber Range Rover Sport ©Land Rover Deutschland GmbH

Damit fuhren die Land Rover Händler ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum ein und setzten den Erfolgsweg der letzten Jahre weiter fort. Den Löwenanteil an diesem Ergebnis trägt mit rund 40 Prozent nach wie vor der Range Rover Evoque bei. Das kompakte Premium-SUV legte verglichen mit dem Vorjahr noch einmal auf rund 1.650 Neuzulassungen zu. Damit zahlt sich beim Evoque die attraktive Modellpolitik aus. So liefern die Land Rover Händler ihren kleinsten beispielsweise seit Jahresanfang als weltweit erstes SUV mit Neun-Stufen-Automatik aus.

Land Rover Händler auch in größeren Segmenten erfolgreich

Das rasantesten Wachstum in der Land Rover-Statistik legte aber der neue „große Bruder“ vom Evoque hin, der Range Rover Sport. Das im letzten September lancierte Range Rover SUV konnte seine Zulassungszahlen mehr als verdoppeln – mit rund 1.150 Einheiten steht der Dynamiker im ersten Quartal auf Platz zwei in den Verkaufscharts der Land Rover Händler. Nicht unerwähnt bleiben sollen die zusätzlichen gut 515 Exemplare des legendären Land Rover Defender, der allerdings in der Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes bei den Nutzfahrzeugen untergebracht wird.

„Land Rover und Range Rover legen nicht grundlos zu“

Peter Modelhart, Geschäftsführer der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH, freute sich verständlicherweise über die Zulassungsbilanz des ersten Quartals: „Unser Start in das Autojahr 2014 ist rundum gelungen. Nach den Rekordergebnissen der Vorjahre haben wir unsere Zahlen noch einmal steigern können. Dies ist ein Resultat der gemeinschaftlichen Anstrengungen unserer Mitarbeiter und Vertragshändler – und der Lohn für unsere offensive und innovative Modell- und Markenpolitik.“