Audi Händler verkaufen im November 111.400 Pkw

Audi AG verzeichnet Wachstum von 28 Prozent

Im November setzen die Audi Händler weltweit etwa 111.400 Autos ab – ein Zuwachs von 28 Prozent. Unverändert starkes Wachstum in China, aber auch erneutes Anziehen des Geschäftes in Deutschland waren die wichtigsten Verkaufstreiber der Audi AG.

Audi Händler verkaufen im November 111.400 PkwVerkaufstreiber Audi A1 ©Audi AG

Die Audi AG kam in Europa ebenfalls überwiegend auf zweistellige Zuwachsraten. Kumulativ brachten die Audi Händler bis Ende November rund 1.193.100 Neuwagen an den Mann – und befinden sich damit auf dem Endspurt zum Absatzziel von 1,3 Millionen Fahrzeugen. Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der Audi AG, erklärte: „Wir wachsen in Westeuropa gegen den Trend: Resultat ist der höchste Marktanteil, den wir je hatten. In Deutschland werden wir dieses Jahr zum ersten Mal seit 2008 wieder mehr als 250.000 Autos verkaufen.“

A1, Q3 und A6 steigern den Absatz der Audi AG

Die europäischen Audi Händler verkauften im November rund 59.900 Fahrzeuge, 17,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Absatzzahlen übertrafen kumulativ mit rund 670.300 ausgelieferten Einheiten den Vergleichszeitraum 2010 um 12,6 Prozent. Auf dem deutschen Heimatmarkt legten die Verkaufszahlen im November erneut zu, diesmal um 13,8 Prozent auf 25.093 Autos. Hierzu trugen wesentlich die neue Audi A6 Reihe und neue  Kunden für die Modelle Audi A1 und Audi Q3 bei.

Audi Händler in Westeuropa sehr erfolgreich

Die Audi AG setzte in Deutschland in den ersten elf Monaten 232.423 Autos ab, ein Zuwachs von 13,3 Prozent. Auf seinem wichtigsten europäischen Exportmarkt, Großbritannien, verbuchte Audi im November mit 7.593 Verkäufen ein Plus von 30,7 Prozent. Kumulativ rollten seit Januar 108.975 Audi Neuwagen ins Vereinigte Königreich, 15,3 Prozent mehr als im Vorjahresvergleichszeitraum 2010. In Frankreich legten die Audi Händler im November um 25,5 Prozent auf 5.598 Einheiten zu, in Spanien um 32,1 Prozent auf 2.789 Fahrzeuge. Russland kam mit 1.801 Einheiten auf ein Plus von 27,6 Prozent.