BMW Group feiert besten August-Absatz aller Zeiten

BMW Händler liefern 7,8 Prozent mehr Fahrzeuge aus

Die BMW Group hat absatzseitig den besten August der Unternehmenshistorie verzeichnet. Weltweit brachten die Mini, Rolls-Royce und BMW Händler 110.891 (Vj. 103.242) Fahrzeuge unter die Leute, gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 7,4%.

BMW Group feiert besten August-Absatz aller ZeitenSuperseller BMW 5er Touring ©BMW Group

Der Absatz der BMW Händler legte im August um 7,8% auf 94.882 (Vj: 88.009) Einheiten zu. Von Januar bis August dieses Jahres lieferten sie weltweit 893.474 (Vj. 775.258) Fahrzeuge der Marke BMW aus und kamen damit auf ein Wachstum von 15,2%. Im vergangenen Monat brachte die Propellermarke mit 20.404 Einheiten die BMW Group in Deutschland auf die Tabellenspitze des Premiumsegments. Seit Jahresanfang verbuchte die Marke BMW eine Zuwachsrate von 11,2% auf 170.167 Fahrzeuge (Vj: 153.013).

BMW Händler setzetn X3 und 5er massig ab

Der BMW Group bescherte die Absatzdynamik vom neuen BMW X3 volle Bücher: So stiegen  die weltweiten Auslieferungen im August um 131,8% auf 9.123 (Vj: 3.936) Einheiten. Seit Januar legte der Absatz des Topsellers um 125,6% auf 72.407 (Vj. 32.101) Exemplare zu. Auch sind BMW 5er Limousine und BMW 5er Touring mit 205.275 (Vj: 115.034/ +78,4%) verkauften Fahrzuegen seit Jahresanfang unverändert stark gefragt. Im August brachten die BMW Händler 22.514 (Vj: 16.177/+39,2%) 5er an Mann und Frau. Damit führt der BMW 5er die obere Mittelklasse weiterhin deutlich an.

BMW Group sieht dem September zuversichtlich entgegen

Und wie die BMW Group das alles beurteilt? Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing, hat das Wort: „Wir haben im August erneut einen Rekordabsatz erzielt. Besonders deutliche Zuwächse konnten erneut der BMW X3 und der BMW 5er verbuchen. Dank des weltweit ausgewogenen Wachstums und attraktiver Produkte wie dem neuen BMW 1er, der noch im September auf den Markt kommen wird, sind wir für die Zukunft bestens gerüstet. Im September rechnen wir mit einem zweistelligen Wachstum.“