BWM Händler fahren Rekordergebnis ein

BMW Modelle im August stark gefragt

Die weltweiten Mini-, Rolls Royce- und BMW Händler haben im August mit 139.648 ausgelieferten Fahrzeugen eine neue Bestmarke in diesem Monat erzielt. Das entspricht einem Zuwachs von 14,8% gegenüber dem Vorjahresmonat.

BWM Händler fahren Rekordergebnis einDer BMW 3er war im August schwer gefragt ©BMW Group

Die BMW Group verbuchte in den ersten acht Monaten des Jahres mit 1.246.528 abgesetzten Fahrzeugen ein Wachstum von 7,7% gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum ebenfalls ein neues Allzeithoch. „Die BMW Group hat im Monat August eine neue Absatzbestmarke erzielt. Wir haben in den ersten acht Monaten eines Jahres erstmals über einem Million Fahrzeuge der Marke BMW ausgeliefert. Das Unternehmen ist damit auf einem guten Weg, auch im Gesamtjahr wie geplant einen Absatzzuwachs zu erzielen. Wir haben heute auf der IAA mit dem BMW 4er Coupé und der dritten Generation des BMW X5 zwei neue Modelle vorgestellt, die bis zum Jahresende für weitere Wachstumsimpulse sorgen dürften“, erklärte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW.

BMW Modelle nehmen teils stark zu

Die BMW Händler steigerten ihren Absatz im August um 15,6% auf 118.743 Fahrzeuge. Etliche BWM Modelle verbuchten ein starkes Plus: Die Verkäufe vom BMW 3er kletterten um 38,6% auf 34.943 Einheiten. Die Nachfrage nach dem BMW X3 blieb weiterhin hoch, die Verkaufszahlen nahmen um 7,3% auf 10.532 Exemplare zu. Die Erfolgsgeschichte des BMW 5er brach im letzten Monat mit 28.364 abgesetzten Einheiten nicht ab, vielmehr steigerte sich der Absatz dieser BWM Neuwagen um 21,5%.

BMW Händler auch in der Oberklasse erfolgreich

Die BMW Modelle der Oberklasse erfreuten sich nicht minder großer Nachfrage, wie zum Beispiel der BMW 6er, der mit 1.976 Verkäufen um 13,1% zulegte. Auch das Flaggschiff der Bayern, der BMW 7er, steigerte sich um 25,8% auf 4.764 Einheiten. Seit Jahresbeginn haben die BMW Händler weltweit 1.051.595 Fahrzeuge an den Mann gebracht, ein Zuwachs von 9,2%.