BWM vermeldet sattes Plus

BMW Group bessert Absatz im Februar um 21,7% Prozent

Der deutlich zweistellige Absatzzuwachs der BMW Group in Europa, Asien und Amerika brach  im Februar nicht ab. BMW, MINI und Rolls Royce profitieren von der jungen und attraktiven Modellpalette

BWM vermeldet sattes PlusBei BMW brummt das Geschäft ©flickr / Rainer Ebert

Die BMW Group lieferte im Februar 2011 111.720 BMW, MINI und Rolls-Royce Automobile an Kunden aus und erzielte damit einen neuen Februar-Rekord erreicht. Gegenüber dem Vorjahresvergleichsmonat (91.763) stellt dies einen Zuwachs von 21,7% dar. Per Februar stieg der Absatz um 24,7% auf 216.911 Fahrzeuge (Vorjahr 173.913) im Vergleich zu den ersten beiden Vorjahresmonaten. BMW steigerte die Verkäufe im Februar auf allen Erdteilen und fast allen Märkten. In Europa wuchs der Absatz 16,8%  auf 57.381 Einheiten. In Asien brachte BMW 25.722 Fahrzeuge (+49,3%) an den Mann, während der Absatz in Nord- und Südamerika um 14,7% auf 24.640 Fahrzeuge zulegte.

Bei der BMW Group klingelt die Kasse

Für die BMW Group hagelte es in den drei größten Einzelmärkten im Februar durchweg zweistellige Wachstumsraten. So kletterten die Zulassungen in Deutschland um 20,8% auf 18.883 Autos, während in den USA im Februar 19.919 Fahrzeuge abgesetzt wurden (+10,8%). In China lieferten BMW, MINI und Rolls-Royce insgesamt 16.511 Fahrzeuge (+72%) an Kunden aus. Die aufstrebende Märkte in Asien und Südamerika zeigten sich ebenfalls kauflustig: So stieg der Absatz in Südkorea im Februar um 54,9% auf 1.797 Exemplare. Die Auslieferungen in Indien kletterten um 68,5% auf 620 Fahrzeuge. In Brasilien legten die Verkaufszahlen um 101,3% auf 938 Fahrzeuge zu.

BMW allein schrammt knapp an der 100.000 Marke vorbei

Vor allem die BMW Händler hatten alle Hände voll zu tun: 95.423 Fahrzeuge der Marke BMW fanden im Februar weltweit ein Käufer. Das entspricht einem Zuwachs von 21,9% (Vj. 78.252). Per Februar lagen die Verkäufe mit 186.279 Kraftwagen um 25,8% über dem parallelen Wert von 2010 (148.113).