Drei Dacia Modelle sind Auto BILD „Wertmeister“ 2012

Zukünftige Dacia Gebrauchtwagen glänzen mit hohem Wiederverkaufswert

Dacia stellt in Deutschland unangefochten den Hersteller Marke mit dem absolut neidrigsten Wertverlust dar: Die Renault Tochter belegt mit dem Sandero, dem Logan MCV und dem SUV Duster in drei Kategorien den ersten Platz.

Drei Dacia Modelle sind Auto BILD „Wertmeister“ 2012Dacia Duster ©Renault Deutschland AG

Mit dem Sieg von Dacia Sandero, Duster und Logan MCV bei der Prognose der wertstabilsten Fahrzeuge 2012 belegt die aktuelle Autobild „Wertmeister“ Restwert-Vorhersage, die in Kooperation mit dem anerkannten Marktforschungsinstitut Eurotax Schwacke durchgeführt wurde, die herausragende Bilanz vom Vorjahr: Schon 2010 erwiesen sich die Dacia Modelle in den Kategorien Kleinwagen, Kompaktwagen und Kompakt-SUV in punkto Wiederverkaufswert als wirtschaftlichste Neuwagen.

Dacia triumphiert in der Cashwertung

Die zukünftigen Dacia Gebrauchtwagen brillierten in der sogenannten Cashwertung. Hier verbuchte der Dacia Sandero 1.2 16V 75 nach vier Jahren Haltung einen wahrscheinlichen absoluten Wertverlust von 4.640 Euro. Auch Dacia Logan MCV 1.6 MPI 85 und Duster 1.6 16V 105 4×2 weisenn mit 4.090 Euro bzw. 5.841 Euro den niedrigsten Verlust in ihren Segmenten vor. Das ist aus ökonomischer Warte besonders wichtig, da der Wertverlust den größten Teil bei den Fahrzeugbetriebskosten ausmacht.

Dacia Gebrauchtwagen nach komplizierter Kalkulation prämiert

Zum Dacia-Erfolg sagte Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG, bei der Preisübergabe: „Der erneute Dreifachsieg bestätigt einmal mehr das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis der Dacia Modelle, die neben der günstigen Anschaffung mit ihrem stabilen Werterhalt die erste Wahl für langfristig kalkulierende Käufer sind.“ Die Auszeichnung der künftigen Dacia Gebrauchtwagen als „Wertmeister 2012“ basiert auf einer umfassenden Datenbasis. Bei der Restwert-Berechnung wurden Kriterien wie das Image der Marke, das Design, etliche ökonomische Rahmenfaktoren, die Preis- und Modellpolitik sowie die Wettbewerbssituation berücksichtigt.