Engine of the Year 2013 – die Gewinner

Ford EcoBoost 1.0 erneuter Sieger vom „Engine of the Year“-Award

Alljährlich küren internationale Automobil-Journalisten die besten Motoren der Welt. Die europäischen Hersteller dominierten den Engine of the Year Award 2013  deutlich.

Den Titel „International Engine of the Year“ holte sich auch in diesem Jahr der 999 ccm kleine Ford EcoBoost-Turbobenziner, nachdem der Dreizylinder schon zur „Engine of the Year 2012“ gekürt worden war. Mit weitem Abstand fuhr das Triebwerk zudem den Sieg in der Kategorie unter einem Liter Hubraum ein. Den Gewinner im Bereich „Green Engine“ markierte der Fiat TwinAir-Zweizylinder mit 875 Kubik Hubraum und Erdgas-Befeuerung.

Engine of the Year bringt Ferrari die Podiumsplätze

Engine of the Year 2013 wurde in der „Performance“-Kategorie der im Ferrari F12 Berlinetta befindliche 6,3-Liter-V12, gleiches gilt für die Aggregate mit mehr als vier Liter Hubraum. Zum „besten neuen Motor des Jahres“ ernannten die Juroren den zweifach aufgeladenen 1,4-Liter-TSI mit Zylinderabschaltung von VW aus. Er verwies beim diesjährigen Engine of the Year Award den Ferrari-V12 und den 2,5-Liter-Skyactiv-Benziner von Mazda auf die Plätze.

Zahlreiche Mehrfachsiege beim Engine of the Year Award 2013

Seriensieger prägten den Engine of the Year Award: Zum siebten hintereinander holte der 1,4-Liter-Twincharger-TSI von VW Gold, zum bereits dritten Mal der von BMW und PSA entwickelte 1,6-Liter-Turbo und zum zweiten Mal der aufgeladene BMW-Vierzylinderbenziner mit zwei Liter Hubraum. Der vierten Sieg in Folge ging an den Audi 2,5-Liter-TFSI-Fünfzylinder. In den hubraumstarken Klassen wurden der 2,7-Liter-Direkteinspritzer vom Porsche Boxster sowie der 3,8-Liter-V8 des McLaren MP 4-12C zur Engine of the Year gekürt.