Fiat 500 TwinAir ist ein „Auto der Zukunft“

Fachjury würdigt Fiat 500 als sparsamsten Pkw-Benziner

Der Zweizylindermotor im Fiat 500 TwinAir mit elektrohydraulischer Ventilsteuerung ist der derzeit weltweit ökologischste Pkw-Benziner. Jetzt zeichnete der ADAC den neuen Fiat 500 und sein innovatives Motorenkonzept beim renommierten Preis „Gelber Engel 2011“ aus.

Fiat 500 TwinAir ist ein „Auto der Zukunft“Fiat 500 TwinAir ©Fiat Group Automobiles Germany AG

Den Fiat 500 TwinAir prämierte der ADAC in der neu geschaffenen Kategorie „Auto der Zukunft“. Der Automobilclub kürt mit dieser Auszeichnung jene „bereits kaufbaren Fahrzeuge, die umweltfreundlich, nachhaltig und zukunftsfähig sind“. Fiat erhielt bereits 2010 mit dem begehrten ADAC-Preis in der Kategorie „Innovation und Umwelt“ ein Award. Damals ehrte die Jury nicht den Fiat 500, sondern die revolutionäre MultiAir-Ventilsteuerung, bei der die herkömmliche Nockenwelle durch ein vollvariables, elektrohydraulisches System abgelöst wird.

Technikfeuerwerk im Fiat 500

Im Fiat 500 TwinAir mit 875 Kubikzentimeter Hubraum sorgt ein Abgasaturbolader für Leistungs- und Drehmomentwerte auf dem Level eines größeren Drei- oder Vierzylinders. Die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir macht durch den Verzicht auf die Einlassnockenwelle eine vollends variable Anpassung an jede Fahrsituation möglich. Im TwinAir-Motor werden die Technologie des aufgeladenen Downsizing-Motors und die der elektrohydraulischen Ventilsteuerung erstmals in einem reibungsarmen Zweizylinder-Aggregat vereint.

Fiat 500 TwinAir senkt Flottenverbrauch

Der Bestseller Fiat 500 stellt die erste Baureihe der Marke, in der das innovative TwinAir-Triebwerk Einzug hielt. Sowohl in der Limousine Fiat 500 TwinAir, als auch im Cabrio Fiat 500 C TwinAir glänzt der 63 kW (85 PS) starke Zweizylinder mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,0 Liter/100 km, was einem CO2-Ausstoß von nur 92 g/km entspricht (jeweils mit automatisiertem Dualogic-Getriebe). Beide Fiat Modelle sind ferner daran beteiligt, dass die Marke Flottenverbrauch und CO2-Emissionen weiter reduzieren konnte.