Ford S-MAX gewinnt bei Leserwahl

S-MAX überzeugt Entscheidungsträger

Der Ford S-MAX räumte zum fünften Mal in Folge den „Flotten-Award“ der Fachzeitschrift „Autoflotte“ ab. Der S-MAX als Sieger in der Kategorie „Vans“ ist seit Mitte 2010 auf dem Markt.

Ford S-MAX gewinnt bei LeserwahlFord S-MAX ©Ford Media

Der Ford S-MAX ist Gewinner beim Flotten-Award 2011. Der Minivan dominierte damit bereits zum fünften Mal in Folge die Klasse „Vans“. Mit der anerkannten Auszeichnung, die im Rahmen einer Gala in Hersbruck vergeben wurde, würdigen jährlich die Leserinnen und Leser des Münchener Fachmagazins „Autoflotte“ hervorragende Flottenfahrzeuge und Flottendienstleister in verschiedenen Kategorien mit den „grünen A’s“. In diesem Jahr hatten 5.800 Leserinnen und Leser, vorwiegend Fuhrpark-Manager in Unternehmen, Behörden und anderen Einrichtungen, ihre über das Internet oder via Post und Fax abgestimmt.

Ford S-MAX – der Gewinnertyp

Dem Ford S-MAX gelingt es dank seinem 5+2-Sitzkonzept mit dem innovativem Sitzsystem Ford FFS (FoldFlatSystem), seinem frischen Design und einem breiten Motorenangebot neben Familien gerade Flottenkunden anzusprechen. Der S-MAX rollte im Mai 2006 auf den Markt und entschied prompt nicht nur zahlreiche Vergleichstests für sich, sondern auch – über den „Flotten-Award“ der „Autoflotte“ hinaus – viele andere Auszeichnungen. So avancierte der Ford S-MAX etwa zum „Auto des Jahres 2007“, zum „Auto1 of Europe“ sowie zum Sieger des „Design Award“ der Fachgazette Auto Bild.

Sicherheit im S-MAX

Die aktuelle Generation des erfolgreichen Ford S-MAX ist, wie der andere Großraumvan von Ford, der Ford Galaxy, seit Mitte 2010 lieferbar – mit einem modernen Ford kinetic Design-Update, einem abermals verbesserten Interieur und einer ganzen Reihe weiterer Sicherheits- und Komfortmerkmale. Besonders nennenswert sind in dieser Hinsicht Fahrer-Assistenzsysteme wie der Tote-Winkel-Assistent, ein Fahrspur-Assistent oder ein Müdigkeitswarner. Diese Elektronik im S-MAX ist kein nutzloser Tinnef, sondern hilft aktiv bei der Vermeidung von Unfällen und damit auch daran, Leid und Ausgaben zu verhindern.