Hyundai Händler im ersten Quartal sehr erfolgreich

Hyundai Deutschland steigert Marktanteil auf 3,4 Prozent

Hyundai Deutschland feiert das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte: Im ersten Quartal konnten die Hyundai Händler bereits über 26.000 Neuzulassungen verzeichnen.

Hyundai Händler im ersten Quartal sehr erfolgreichHyundai i30 ©Hyundai Motor Deutschland Gmbh

Hyundai Deutschland führt die Vorjahreserfolge ohne Unterbrechung fort an und erzielt mit einem Marktanteil von 3,4 Prozent im ersten Quartal 2012 das beste Resultat der Unternehmenshistorie. Allein im März verbuchten die Hyundai Händler 11.128 Neuzulassungen, was einem Marktanteil von 3,3 Prozent (2011: 2,8 Prozent) gleichkommt. Alles in allem legten sich in den ersten drei Monaten des Jahres 26.137 Käufer einen Hyundai Neuwagen zu. Das stellt 20,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum dar. Der Gesamtmarkt wuchs in diesem Zeitraum um 1,3 Prozent auf 773.636 Pkw-Neuzulassungen.

Neuer i30 seit 23. März beim Hyundai Händler

„Wir konnten im März erneut deutlich zulegen“, weist Markus Schrick, Geschäftsführer von Hyundai Deutschland, auf das konstante Wachstum des Unternehmens auf dem hart umkämpften hiesigen Automarkt hin. „Damit haben wir unsere Position als erfolgreichste asiatische Marke und als drittgrößter Importeur gefestigt. Dies ist umso bemerkenswerter, als dass sich der Verkaufsstart des neuen i30 am 23. März noch nicht bedeutsam in den aktuellen Zahlen niederschlägt.“

i30, ix35 und i20 sind die Stars von Hyundai Deutschland

Bestseller der Hyundai Händler im ersten Quartal ist die Kompaktwagen-Familie i30, die 8.991 Kunden überzeugte. Platz zwei und drei der Verkaufstabelle belegen das Kompakt-SUV ix35 mit 4.421 Käufern und der Kleinwagen i20 mit 3.948 abgesetzten Exemplaren. Kaum weniger Anhänger fand der Hyundai i10 als kleinster im Angebot mit 3.619 Verkäufen. Auch weltweit ist die Marke im Aufschwung: Im März verbuchte die Hyundai Motor Company ein Plus von 17,9 Prozent auf 382.659 Fahrzeugverkäufe und beendete das erste Quartal mit 1.066.660 Einheiten und einem Zuwachs von 16,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.