Kia Picanto kämpft mit „PicantoLeaks“

Kia gibt Geheimnisse über seinen neuen Kleinwagen preis

Kia weist mit einer humorvolle Online-Inszenierung auf die zweite Kleinwagen-Generation hin. Der neue Kia Picanto feiert seine Premiere auf dem Genfer Autosalon 2011.

Kia Picanto kämpft mit „PicantoLeaks“Kia Motors und die Picantoleaks ©2010 Kia Motors Corp.

Sind die Designer vom neuen Kia Picanto einem Geheimbund angehörig? Wer stand Pate für die auffällige Frontmaske vom Kleinwagen? Und was geschah, als Kia einen bahnbrechenden Schwarz-Ton haben wollte? Antworten auf diese Fragen sind nun auf dem Weblog „PicantoLeaks“ (www.picantoleaks.de) zu finden, in dem ein anonymer Insider schier unfassbare Geheimnisse über das neue Kia Auto mitteilt. In der Tat dürften die Picantolekas bei vielen Zeitgenossen für Aufregung sorgen, wenn jene nicht wissen, dass es sich um eine Werbeaktion für den Kia Picanto handelt.

Kia Picanto löst Vulkanausbruch aus

Der Kia Picanto sei auf mysteriöse Weise nach dem Goldenen Schnitt gestaltet, als Vorbild für das Frontdesign seien über 800 Gesichter von unwissenden Menschen biometrisch vermessen worden, und die Suche nach dem perfekten Schwarz habe den Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull bewirkt. Natürlich wird Kia Motors sowohl auf den Facebook-Fanpages als auch via Twitter alle diese Enthüllungen eilends abstreiten. Von diesem Medienrummel sollen die Kia Händler in Bälde profitieren, wenn nämlich der neue Kia Picanto in den Markt eingeführt wird.

Kia gibt sich jung und frisch

Kia-Mann Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland, erklärt die Aktion: „Diese Online-Kampagne greift humorvoll den Stil von Leak-Plattformen auf, die zurzeit große Beachtung finden. Damit wollen wir auf den neuen Picanto aufmerksam machen, der auf dem Genfer Automobilsalon seine Premiere feiert und Mitte des Jahres in Deutschland auf den Markt kommt. Zugleich signalisiert diese unkonventionelle Kampagne: Als aufgeschlossene, junge Marke ist Kia auch in der Blogosphäre und in den sozialen Netzwerken zu Hause.“