„AutoBild“ kürt den Kia Venga auf Basis der Restwert-Prognose von Eurotax-Schwacke zum wertstabilsten Vertrter seines Segments. Seine kleineren Geschwister Kia Picanto und Rio kamen in ihren Klassen jeweils auf Platz zweit.
Kia Venga ©2011 Kia Motors Corp. Der Kia Venga 1.4 CVVT wurde von der Fachgazette „AutoBild“ zum „Wertmeister 2012“ ernannt. Der award, den der Axel-Springer-Verlag in Berlin jetzt zum neunten Mal verlieh, liegt einer Restwert-Vorhersage von Eurotax-Schwacke zugrunde. Das angesehene Analyse-Unternehmen stellte für die hierzulande angebotenen Neuwagen – im Ganzen 8.013 Versionen aller erhältlichen Modelle – den Wertverlust in den ersten 48 Monaten fest. Bei den „Kompakt-Vans“ erhielt der Kia Van die goldene „Wertmeister“-Prämierung, weil er den niedrigsten absoluten Wertverlust der insgesamt 723 Vertreter dieser Klasse vorweist.
Neben dem kleinen Kia Van wurden noch zwei weitere Modelle der Koreaner mit Silber ausgezeichnet: Der Kia Picanto 1.0 belegt in der Klasse „Kleinstwagen“ den zweiten Platz, der neue Rio 1.2 bei den „Kleinwagen“; jeweils in der Kategorie „geringster absoluter Wertverlust“. „Diese Wertstabilität unserer Fahrzeuge unterstreicht, dass Kia sich in Deutschland – dem wohl anspruchsvollsten Automobilmarkt der Welt – als Qualitätsmarke etabliert hat“, freut sich Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland.
Den Erfolg von Kia Venga, Picanto und Rio führt van Vugt auf mehrere Faktoren zurück: „Unsere aktuellen Modelle wie Venga, Picanto und der neue Rio zeichnen sich nicht nur durch ein Weltklasse-Design aus, sondern auch durch ihr hohes Niveau in der Sicherheits- und Komfortausstattung. Und sie bieten darüber hinaus etwas, das heute immer wichtiger wird: kostengünstige Mobilität. Denn unsere 7-Jahre-Herstellergarantie, die sparsamen und umweltfreundlichen Motoren sowie der geringe Wertverlust senken die Unterhaltskosten deutlich.“