Lexus CT 200h holt fünf Sterne im ADAC EcoTest

Lexus Hybrid-Kompaktwagen im Premium-Segment auf Spitzenplatz

Im neuen EcoTest des ADAC rauschte der Lexus CT 200h quasi konkurrenzlos an die Spitze. Der CT 200h stellt das erste Vollhybrid-Kompaktmodell einer Premiummarke dar, das die Topwertung von fünf Sternen erhält.

Lexus CT 200h holt fünf Sterne im ADAC EcoTestLexus CT 200h ©Toyota Deutschland GmbH

Der Lexus CT 200h erhielt bei der Umweltbelastung die Maximalzahl von 50 Punkten, da Schadstoffe wie Ruß im Abgas nicht mehr messbar auftreten. Mit NOx-Emissionen von 0,002 g/km unterschreitet er 40-fach die momentan gültigen EURO 5 Grenzwerte. 44 Punkte ließen die Juroren für den CO2-Ausstoß von 104g/km im Eco-Testzyklus springen. Speziell bei diesen beiden Werten ist der kompakte Lexus Hybrid-Flitzer der Diesel-Konkurrenz deutlich überlegen. Wie sein Stiefbruder Toyota Auris Hybrid kam auch der Lexus auf 94 Punkte im Umweltranking des ADAC. Die Punktverteilung wurde analog der Werte des Konzernverwandten durchgeführt.

Lexus CT 200h ganz vorn mit dabei

Damit avanciert der Lexus Hybrid-Antrieb in der Vollhybrid-Auslegung, wie ihn Toyota und Lexus im Kompaktsegment einsetzen zum umweltschonendsten Pkw-Antrieb. Die ADAC-Mitarbeiter haben seit 2002 anlässlich des EcoTest über 1.100 Automodelle analysiert. Die Spitzenwertung von fünf Sternen wird ab 90 Testpunkten vergeben; bis erhielten nur für sieben Modelle diese Note. Zu jenen prämierten Wagen gehört nun auch der Lexus CT 200h ist in der Grundversion wie auch in der Ausstattungslinie Executive.

Lexus Hybrid-Antrieb sorgt für geringste Emissionen

Das Gesamtergebnis des Lexus CT 200h rührt aus der Summe zweier Ranglisten her. Die eine beurteilt die CO2-Emissionen, die andere bewertet die Ausstöße an Kohlenmonoxid (CO), Stickoxid (NOx) und Rußpartikeln (PM). Der Verbrauch wird bei unterschiedlichen Bedingungen ermittelt, die gegenüber dem EU-Testverfahren außerordentlich praxisnah sein sollen. Diese beinhalten beispielsweise Kaltstartphasen, Fahrten mit warmem Motor und Schnellfahrten auf Autobahnen mit maximal Tempo 130. Die Behandlung trennt dabei nicht zwischen mit Benzin- und Dieselantrieb.