Mercedes-Benz erzielt zweistelliges Plus im ersten Quartal

2011 bislang Mercedes Modelle 280.552 verkauft

Mercedes-Benz erwirtschaftete mit einem Plus von 12,7 Prozent einen beachtlichen Zuwachs im ersten Quartal. Im März konnten sich die Stuttgarter erneut steigern und kamen mit 118.357 Verkäufen (i.V. 109.882) auf ein Wachstum von 7,7 Prozent.

Mercedes-Benz erzielt zweistelliges Plus im ersten QuartalFreude bei Mercedes-Benz ©2011 Daimler AG

Mercedes-Benz baute den weltweiten Absatz im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr aus. Besonders kräftig legten die Verkäufe in China (inkl. Hongkong) zu. Der Absatz stellte mit 42.990 (i.V. 24.127) Exemplaren Rekordniveau dar, den 78,2-prozentigen Zuwachs toppte unter den Premiumkonkurrenten niemand. Im März kletterte die Nachfrage um 80,4 Prozent auf 15.242 (i.V. 8.450) Mercedes Modelle an. In den anderen BRIC-Staaten Russland (plus 86,4 Prozent) und Indien (plus 37,0 Prozent) verbuchte Mercedes-Benz ebenfalls neue Quartalsbestwerte, in Brasilien wuchs der Absatz um 41,6 Prozent an. Klar überflügelten die Verkäufe auch in Taiwan (plus 74,5 Prozent), Südkorea (plus 16,8 Prozent) und Australien (plus 16,9 Prozent) das Vorjahresniveau. 

Mercedes Modelle in Nordamerika begehrt

Im zweitgrößten Markt für Mercedes-Benz, den USA, entwickelten sich die Verkäufe im vergangenen Monat um 9,4 Prozent auf 21.484 (i.V. 19.637) Einheiten. Im ersten Quartal fanden dort insgesamt 53.346 (i.V. 49.229) Mercedes Modelle einen Kunden, 8,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Mercedes-Benz führte damit sowohl im März als auch im gesamten ersten Quartal die Absatztabelle der Premiummarken in den USA an. In Kanada verzeichnete Mercedes-Benz in den ersten drei Monaten des Jahres mit an den Mann gebrachten 6.133 Pkw einen neuen Höchstwert.

Mercedes-Benz auch in Europa vorn

Auch in Deutschland behauptete Mercedes-Benz im März wie auch im ersten Quartal wieder die Position als absatzstärkste Premiummarke. Das Ergebnis der Mercedes Händler lag mit 49.318 (i.V. 49.245) Verkäufen in den ersten drei Monaten leicht über dem Level des Vorjahreszeitraums. In Westeuropa (ohne Deutschland) legten die Verkäufe mit 73.261 (i.V. 70.472) Autos 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Steigerungen waren vor allem in Großbritannien (plus 16,1 Prozent), Belgien (plus 24,2 Prozent), den Niederlanden (plus 15,0 Prozent) und Schweden (plus 30,6 Prozent) festzustellen.