Mercedes Modelle verbuchen im Januar 2013 Rekordabsatz

Mercedes Händler liefern 94.895 Neuwagen aus

Die weltweiten Mercedes Händler verkaufte im Januar 94.895 Neuwagen, ein Zuwachs von 9,2% gegenüber dem Vorjahresmonat. So wollte etwa in den USA, in China und in Russland eine zunehmende Anzahl Kunden einen Mercedes kaufen.

Auch in Westeuropa legten die Mercedes Modelle trotz der schwierigen Marktlage weiter zu. Dort erfreuten sich speziell die neue A- und B-Klasse hoher nachfrage. Weltweit erwiesen sich zudem die Mercedes SUV abermals als bedeutende wichtige Wachstumstreiber. „Nach dem Rekordjahr 2012 sind wir mit unserem Januarabsatz stark ins neue Jahr gestartet“, erklärte Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb und Marketing. „Wir gehen optimistisch in das Jahr 2013, auch wenn wir uns insbesondere in den kommenden Monaten auf volatile Märkte gerade in Westeuropa einstellen müssen. Wachstumschancen sehen wir vor allem in Nordamerika sowie in Japan, China und Russland.“

Mercedes Modelle in Übersee schwer gefragt

Die Mercedes Händler der NAFTA-Region führten die äußerst positive Absatzentwicklung des vergangenen Jahres fort. Im aktuell größten Markt, den USA wurden im Januar 22.501 Mercedes Modelle an Kunden ausgeliefert, ein Zuwachs von 10,8%. Damit erzielte die Marke mit dem Stern erneut einen Rekordwert und legte wesentlich stärker zu als der gesamte Premiummarkt. Auch in Mexiko erreichte Mercedes-Benz mit einem Plus von 32,6% einen Verkaufsbestwert. China und Hongkong konnten im Januar mit einem um 15,4% auf 16.695 Einheiten gestiegenen Absatz den bisher stärksten Januar verzeichnen. Einen erfolgreichen Jahresstart legten die Mercedes Modelle auch in der Region Asien/Pazifik, in Japan und in Russland mit Zuwächsen von 15,9%, 9,8% beziehungsweise 26,6% hin.

Europas Mercedes Händler trotzen dem Marktrückgang

Die Mercedes Neuwagen konnten ihre Nachfrage auf dem um 8,6% gesunkenen deutschen Heimatmarkt größtenteils verteidigen und mussten im Januar mit 12.541 verkauften Fahrzeugen einen Rückgang von lediglich 0,7% hinnehmen. Damit gewann Mercedes-Benz deutlich Marktanteile hinzu. Auch in Westeuropa (ohne Deutschland) widersetzten sich die Mercedes Händler dem Markttrend und steigerten ihren Absatz um 3,5%. auf 22.331 Fahrzeugen. Speziell Großbritannien und Frankreich verbuchten mit 8,9% respektive 17,5%) starke Zuwächse.