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08.08.2012

Mini Händler verzeichnete Rekordabsatz im Juli

Mini Modelle finden vergangenen Monat 22.083 Käufer

Die BMW Group ist nach einem Rekordabsatz im ersten Halbjahr 2012 auch im Juli auf eine neue Bestmarke gekommen. Hierzu leisteten auch die Verkäufe der Mini Händler maßgeblichen Anteil.

 
Mini Modelle legen in den USA stark zu ©BMW Group Mini Modelle legen in den USA stark zu ©BMW Group

Die Auslieferungen der Rolls-Royce-, BMW- und Mini-Händler und erhöhten sich im letzten Monat weltweit um 5,0% auf insgesamt 135.537 (Vj. 129.102) Fahrzeuge. In den ersten sieben Monaten fanden erstmalig in der Firmenhistorie zu diesem Zeitpunkt bereits über eine Million Neuwagen einen Kunden. Von Januar bis Juli legten die Auslieferungen um 7,6% auf 1.036.088 Fahrzeuge (Vj. 962.493) zu.

Mini Händler in den USA besonders erfolgreich

Die Marke Mini verbuchte den besten Juli-Absatz aller Zeiten, seit BMW Mini übernommen hat. Die weltweiten Verkäufe der Mini Modelle kletterten im Berichtsmonat um 9,6% auf 22.083 (Vj. 20.154) Einheiten. Einen starken Zuwachs erzielten die Mini-Händler in den USA, dem größten Markt. Hier wurden 5.855 Exemplare abgesetzt, was ein Plus von 24,3% darstellt (Vj. 4.711).

Countryman eines der populärsten Mini Modelle

Stramme Zuwächse meldet die Mini Händler auch in etlichen asiatischen Märkten, so auf dem chinesischen Festland, wo der Absatz im Juli um 31,6% auf 1.392 (Vj. 1.058) Neuwagen zulegte. Auch das Mini SUV war im Juli unverändert gefragt: Die Verkäufe des Mini Countryman stiegen um 15,5% auf 7.718 Exemplare (Vj. 6.684). Seit Jahresanfang liegen die Mini Verkaufszahlen mit 173.960 Einheiten (Vj. 162.069) um 7,3% über dem Vorjahresvergleichszeitraum.

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