Neuer Opel Zafira findet zahlreiche Fans

Opel erhöht Verkaufsprognose für den Zafira Tourer

Da der neue Opel Zafira 2011 deutlich mehr Resonanz als erwartet erfährt, sieht sich der Vorstand der Adam Opel AG dazu veranlasst, die Verkaufsprognosen für den neuen Zafira Tourer anzuheben.

Neuer Opel Zafira findet zahlreiche FansNeuer Opel Zafira Tourer ©GM Corp.

Der neue Opel Zafira Tourer wurde gerade auf der IAA 2011 durch Medien, Händler, Großkunden und Öffentlichkeit sehr positiv aufgenommen und bewertet. Mit der gesteigerten Prognose besteht nun die Möglichkeit, das Opel-Werk Bochum, in dem der Zafira Tourer exklusiv vom Band läuft, 2012 innerhalb der jetzt installierten Kapazität besser als gedacht auszulasten. Damit will das Unternehmen den Mitarbeitern, denen zuletzt anlässlich der laufenden Restrukturierung eine Ersatzarbeitsstelle im Opel Werk Rüsselsheim angeboten worden war, jetzt eine Weiterbeschäftigung im Bochumer Werk zu ermöglichen.

Opel Zafira Tourer – ein Herz für Bochum

Die Zafira Prognose erfreuten Fertigungsvorstand Reinald Hoben und Personalvorstand und Arbeitsdirektor Holger Kimmes gleichermaßen: „Mit der Weiterführung des Getriebewerkes in Bochum bis 2013 haben wir bereits im Mai dieses Jahres ein wichtiges Signal für die Zukunft des Standortes in Bochum gesetzt. Mit der voraussichtlichen Auslastung des Werkes im nächsten Jahr gibt das Unternehmen nun ein weiteres klares Bekenntnis zum Standort ab.“

175 Mio in die Zafira-Prouktion investiert

Der erfolgreichen Produktionsstart des Opel Zafira Tourer ist Vorstand und dem Bochumer Betriebsrat ein wichtiges anliegen; beide begrüßten diese positive Entwicklung für den Standort. 175 Millionen Euro flossen in die Produktion vom neuen Opel Van in Bochum. Rainer Einenkel, der Bochum Betriebsratschef, teilte mit:  „Die Belegschaft hier am Standort hat im Zuge der Restrukturierung erhebliche Einschnitte hinnehmen müssen. Dank der aktuell guten Verkaufsprognose für den Zafira gibt es nun eine Basis, um gemeinsam am Erfolg des neuen Zafira und einer langfristigen Zukunft des Werkes zu arbeiten.“