Neuer Skoda Rapid gewinnt Rang drei beim Goldenen Lenkrad 2012

Rapid holt Bronze in der Kategorie „Mittel- und Oberklasse“

Der kompakte Skoda Rapid erobert Platz drei in der Neuheitenwahl. Nur Premium-Fahrzeuge konnten sich vor dem Rapid platzieren.

Neuer Skoda Rapid gewinnt Rang drei beim Goldenen Lenkrad 2012Der neue Skoda Rapid ©Škoda Auto Deutschland GmbH

Der Skoda Rapid stellt eine der besten Automobil-Neuheiten des Jahres dar. Zu diesem Schluss kam die Jury bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads und wählte den Rapid zum Platz drei im Segment der „Mittel- und Oberklasse“. Vor dem kompakten Skoda Modell fuhren mit dem Sieger BMW 3er und dem Lexus GS nur Erzeugnisse von Premiumherstellern auf die Podiumsplätze. Das Goldene Lenkrad wurde in diesem Jahr insgesamt in neun Kategorien verliehen. Die festliche Preisübergabe an die tschechische VW Tochter und die weiteren siegreichen Hersteller mit rund 300 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Medien wurde am 07.11.2012 im Berliner Axel-Springer-Haus ausgetragen.

Skoda Rapid ab 13.990 Euro erhältlich

Der Rapid ist als erstes serienmäßiges Skoda Auto im neuen Design der Marke gestaltet: modern, schnörkellos, präzise und zeitlos-elegant. Die Limousine kombiniert Form und Raum in gelungener Weise. Sie bietet bis zu fünf Personen bequemen Platz. In seiner Klasse kommt der Skoda Rapid 2012 auf Bestwerte in punkto Kofferraumvolumen sowie Kopf- und Kniefreiheit im Fond auf. So wartet der neu Skoda mit 550 Litern Gepäckraumvolumen, 972 Millimetern Kopffreiheit und 65 Millimetern Beinfreiheit auf. Den Skoda Rapid Preis startet bereits bei 13.990 Euro.

Ob Volkswagen Motorsport-Repräsentant Stuck für den Rapid gestimmt hat?

Mit dem Goldenen Lenkrad prämieren Bild am Sonntag und Auto Bild die besten automobilen Novitäten. Der Wettbewerb zählt zu den wichtigsten und renommiertesten in Europa. Die Leser suchten in diesem Jahr aus 46 Kandidaten in einer Vorauswahl 20 Favoriten aus. Diese Riege, zu der auch der Skoda Papid gehörte, prüften anschließend 43 Tester drei Tage lang auf Herz und Nieren. Als Juroren fungierten zum Beispiel Auto Bild-Chefredakteure, Techniker, Sportler wie Franz Beckenbauer und Boris Becker und Rennfahrer wie Mattias Ekström, Mika Häkkinen, Walter Röhrl sowie Hans-Joachim Stuck.