Neuer SLK erhält Umweltzertifikat

Mercedes SLK glänzt mit beispielhafter Öko-Bilanz

Die unabhängigen Prüfer des TÜV Süd haben die beachtliche Umweltverträglichkeit des neuen SLK bestätigt. Deshalb wurde der Mercedes-Benz SLK mit dem Umweltzertifikat nach der ISO-Richtlinie 14062 prämiert.

Neuer SLK erhält UmweltzertifikatMercedes SLK ©2011 Daimler AG

Die hohe Umweltverträglichkeit des SLK kommt natürlich nicht von irgendwo her. „Wir machen derzeit Sprünge in der Effizienz wie nie zuvor in der Geschichte des Automobils. Und als Erfinder des Automobils übernehmen wir besondere Verantwortung für dessen Zukunft“, erklärt Professor Herbert Kohler, Umweltbevollmächtigter von Daimler. „Wir analysieren die Umweltverträglichkeit unserer Modelle über ihren gesamten Lebenszyklus – von der Produktion über die langjährige Nutzung bis hin zur Altauto-Verwertung. Das geht weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus.“

Neuer SLK emittiert 20 Prozent weniger CO2 als der Vorgänger

Das Umweltzertifikat des SLK und Erläuterungen können online unter www.mercedes-benz.com in der Dokumentationsreihe „Life Cycle“ eingesehen werden. Neben dem sportlichen Roadster SLK wurden bereits die Modelle der A-, B-, C-, E- und S-Klasse sowie der GLK und der CLS mit dem Umweltzertifikat des TÜV Süd ausgezeichnet. In seinem gesamten Lebenszyklus – von der Herstellung über eine Nutzung von 200 000 Kilometern und das anschließende Recycling – setzt der neue Mercedes SLK einen um 20 Prozent geringeren CO2-Ausstoß als der Vorgänger zu seiner Einstellung im Jahr 2010 frei.

Mercedes SLK spart kräftig Primärenergie ein

Die Gesamtenergiebilanz des SLK beeindruckt ebenfalls: Über den kompletten Lebenszyklus können verglichen mit dem Vorgänger 18 Prozent Primärenergie gespart werden. Das kommt dem Energieinhalt von 4100 Litern Benzin gleich. Maßgeblich daran beteiligt sind die massiven Verbrauchsreduzierungen des neuen Mercedes SLK. Beispielsweise geht der Verbrauch des SLK 200 BlueEFFICIENCY gegenüber seinem Vorgänger von 8,0 bis 8,2 l/ 100km (Zeitpunkt des Marktaustritts in 2010) auf 6,1 bis 6,5 l/ 100 km zurück, abhängig von der Bereifung. Die stellt eine Reduzierung des Benzinverbrauchs von bis zu 24 Prozent dar.