Nissan Händler verzeichnen neues Rekordhalbjahr

Nissan Modelle erfreuen sich enormer Nachfrage

Der weltweiter Absatz der Nissan Händler klettert um 16,7 Prozent auf 2.625.410 Einheiten; die globale Produktion der Nissan Modelle legt um 19 Prozent auf 2.553.224 Einheiten zu.

Nissan Händler verzeichnen neues RekordhalbjahrAufschwung bei Nissan ©NISSAN CENTER EUROPE GmbH

Die Nissan Motor Co., Ltd. freut sich sowohl beim weltweiten Absatz als auch bei der Produktion über das erfolgreichste erste Kalenderhalbjahr aller Zeiten. Zwischen Januar und einschließlich Juni 2012 setzten die Nissan Händler weltweit 2.625.410 Neuwagen ab, ein Zuwachs von 16,7 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011. Außerhalb Japans brachte das Unternehmen 2.258.841 Nissan Modelle an den Mann, ein Zuwachs von 14,6 Prozent und ebenfalls der höchste Wert, den Nissan jemals in den beiden ersten Quartalen erreicht hat.

Nissan Modelle in China sehr beliebt

Der Absatzzuwachs der Nissan Händler ist in praktisch allen Regionen festzustellen. Sowohl in den USA als auch in Europa und China fanden die Nissan Neuwagen jeweils mehr Kunden. In China wurden mit 678.007 Einheiten allein 14 Prozent mehr Fahrzeuge an den Mann gebracht als im ersten Halbjahr 2011, ebenfalls der höchste je erzielte Wert. Auch im Monat Juni setzte Nissan sein enormes Wachstum fort: Der Absatz stieg um 16,4 Prozent auf 446.721 Neuwagen, die Produktion kletterte um 4,5 Prozent auf 438.557 Fahrzeuge – das stellt die jeweils höchsten Werte da, die Nissan jemals in einem Juni verbuchen konnte.

Absatzplus der Nissan Händler erfordert Produktionssteigerung

Auch die Produktion der Nissan Modelle kam im ersten Halbjahr auf eine neue Höchstmarke. Nissan verzeichnet hier ein Wachstum von 19 Prozent auf 2.553.224 Einheiten. In Japan wurden dabei 578.439 Kraftwagen montiert (plus 28,7 Prozent), außerhalb des Heimatmarkes waren es 1.974.785 Einheiten, ein Plus von 16,5 Prozent, auch das eine Rekordmarke. Das Wachstum auf dem japanischen Markt zeigt in erster Linie den Aufholprozess nach dem durch die Naturkatastrophe im letzten Jahr verursachten Produktionseinbruch.