Opel Meriva abermals „Restwert-Riese“

Meriva glänzt mit hohem Wiederverkaufswert

Bei den „Restwertriesen 2015“, die FOCUS Online zweimal jährlich in Zusammenarbeit mit dem Prognose-Institut Bähr & Fess kürt, fuhren neben dem Opel Meriva noch zwei weitere Modelle aus Rüsselsheim in der Spitzengruppe.

Opel Meriva abermals „Restwert-Riese“Opel Meriva ©GM Corp.

Der Opel Meriva 1.3 CDTI ecoFLEX Selection erzielt als als vier Jahre alter Gebrauchtwagen laut Prognose noch einen Wiederverkaufswert von 53,5 Prozent seines Neupreises und stellt damit in der Minivan-Kategorie das Modell mit dem prozentual niedrigsten Wertverlust dar. Nicht nur beim Meriva ist der zu erwartende Restwert ein bedeutendes Entscheidungskriterium beim Neuwagenkauf. Wertstabile Fahrzeuge wie der Opel Van finden auf dem Gebrauchtwagenmarkt nicht nur einfacher einen Abnehmer, sie bringen auch einen höheren Erlös.

„Opel Meriva auch in vier Jahren noch interessant“

Zum Erfolg des Opel Meriva sagte Reinhard Bähr, Mitinhaber von Bähr & Fess Forecasts mit Sitz im saarländischen Völklingen: „Eine frische Modellpalette zahlt sich für den künftigen Wiederverkaufswert aus. Der clever gemachte Meriva ist ein würdiger und erfolgreicher Nachfolger der ersten Meriva-Generation. Meriva, Astra Sports Tourer und Zafira Tourer werden aufgrund ihres frischen Produktlebenszyklus auch in drei und vier Jahren noch zu den interessanten Alternativen im Markt gehören.“

Meriva nicht der einzige wertstabile Opel

Neben dem Opel Meriva, der schon in der „Restwertriesen“-Studie des letzten Jahres seine Klasse dominiert hatte, sind auch Opel Astra Sports Tourer und der neue Opel Zafira Tourer für Neuwagenkunden eine besonders gute und nachhaltige Investition. In Zusammenarbeit mit Focus Online hatte Bähr & Fess Restwertprognosen für verschiedene Fahrzeuge nach einer Haltedauer von vier Jahren erstellt. So soll der Astra Sports Tourer 1.7 CDTI Selection vier Jahre nach Kauf noch 53 Prozent seines ehemaligen Neupreises einbringen; beim neuen Zafira Tourer 1.4 Turbo rechnen die Experten mit 51 Prozent. Beide Opel-Modelle fallen damit deutlich wertstabiler aus als ihre nächstplatzierten Konkurrenten.