Selbstzünder-Anteil der Subaru Händler steigt fast um ein Drittel

Subaru Diesel-Modelle immer Beliebter

Die Subaru Händler verzeichneten knapp 70 Prozent Diesel-Kunden beim Forester. Auch insgesamt entwickelt sich der Allrad-Experte zur Dieselmarke.

Selbstzünder-Anteil der Subaru Händler steigt fast um ein DrittelSubaru Legacy Kombi ©SUBARU Deutschland GmbH

Dass Dieseltechnologie und Boxerarchtiketur bestens miteinander auskommen, sehen immer mehr Subaru-Käufer ein. Im letzten Jahr entschied sich über die Hälfte der Kunden der Subaru Händler für die Verbindung von Diesel und Boxermotor. Für exakt 3.168 Kunden der Modelle Forester, Impreza und Legacy stellte der 2.0D Dieselboxer die ideale Kombination aus Kraftentfaltung und Effizienz dar. Knapp 70 Prozent der Forester-Käufer favorisierten das 108 kW/147 PS starken Subaru Diesel-Triebwerk, das der japanische Allrad-Spezialist seit 2008 im Programm hat.

Subaru Diesel effizient und kraftvoll

Die Subaru Händler führen mit diesem Aggregat den weltweit ersten Boxer-Diesel. Dieser Subaru Diesel-Motor glänzt mit hoher Laufkultur und die gleichmäßige Kraftentfaltung. Sein maximales Drehmoment von 350 Nm stellt souveränen Durchzug sicher, während der durchschnittliche Verbrauch von 5,6 Litern  – etwa im neuen Subaru XV – die wirtschaftliche Nutzung mit Kraftstoff dokumentiert. Der CO2-Ausstoß beläuft sich hier auf gerade einmal 146 Gramm pro Kilometer.

Subaru Händler bieten auch Reihenvierzylinder-Diesel an

Als der Subaru Trezia 2011 in den Handel kam, sorgte auch er für eine Steigerung des Selbstzünder-Anteils bei Subaru. In diesem Kompaktwagen ist der Turbodiesel aber ein Reihenvierzylinder und ausnahmsweise kein Boxer. 43 Prozent der Trezia-Kunden entschlossen sich zum Kauf eines Dieselmodells. Insgesamt entschieden sich 2011 beim Subaru Händler 56,7 Prozent der Käufer für einen Neuwagen mit Diesel-Antrieb. Ein Zuwachs von 13,7 Prozent und ein Plus um beinahe ein Drittel im Vorjahresvergleich, als sich 43 Prozent ein Subaru-Auto mit Diesel zulegten.