Skoda Händler im Juli auf Erfolgskurs

Absatz der Skoda Modelle steigt um 18,8 Prozent

Der Skoda Neuwagen-Absatz ist im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 18,8 Prozent auf 82.800 Fahrzeuge gestiegen. Das war der beste Juli der Skoda Historie und gleichzeitig der stärkste prozentuale Monatszuwachs im Jahr 2014.

Skoda Händler im Juli auf ErfolgskursSkoda Octavia Combi Scout ©2014 ŠKODA AUTO Deutschland GmbH

„Skoda ist sehr gut ins zweite Halbjahr gestartet und hat im Juli den Rekordkurs der ersten sechs Monate fortgesetzt“, sagt Werner Eichhorn, Skoda Vorstand Vertrieb und Marketing. „Der beste Juli aller Zeiten und die Zuwächse in fast allen Vertriebsregionen bestätigen unsere Wachstumsstrategie. Mit dem neuen Skoda Fabia setzen wir im Herbst die größte Modelloffensive unserer Modellgeschichte mit einem Paukenschlag fort.“ In Westeuropa kletterte der Absatz der Skoda Modelle im Juli um 26 Prozent auf 33.400 Fahrzeuge Der Marktanteil der Skoda Händler in dieser Region nahm per Ende Juli auf 3,4 Prozent zu. 

Skoda Modelle in Europa sehr gefragt

Die Verkäufe der deutschen Skoda Händler wuchsen im Juli um 24,4 Prozent auf 12.000 Einheiten. Damit verteidigt Skoda seine Position als stärkste Importmarke auf dem hiesigen Markt. In Großbritannien legten die Auslieferungen der tschechischen VW-Tochter um 22,9 Prozent auf 6.100 Einheiten zu. Die Skoda Autohäuser in Osteuropa brachten im Juli mit 10.400 solide 4,1 Prozent mehr Fahrzeuge an den Mann als im Vorjahresvergleichsmonat. In Russland kletterte der Absatz der Skoda Modelle um 3,8 Prozent auf 7.100 Einheiten.

Chinesische Skoda Händler geben Vollgas

In Zentraleuropa erhöhte sich die Auslieferungen der Skoda Pkw um 24,9 Prozent auf 11.900 Fahrzeuge. Auf dem Heimatmarkt Tschechien nahmen rund 1.000 Kunden mehr als im Vorjahresmonat ihren Skoda in Empfang, was ein Wachstum von 22,5 Prozent auf 5.600 verkaufte Fahrzeugen darstellt. Deutlich zulegen kann Skoda in seinem stärksten Einzelmarkt China. Die Skoda Händler im Reich der Mitte fuhren im Juli ein Absatzplus von 17,3 Prozent auf 21.100 Fahrzeuge ein.