Skoda Händler in Deutschland auf Wachstumskurs

Im ersten Quartal 41.126 Skoda Modelle neu zugelassen

Die Skoda Autohäuser führen ihren Erfolgskurs auf dem deutschen Automarkt weiter fort. Im ersten Quartal 2014 nahm die Anzahl der neu zugelassenen Skoda Pkw hierzulande um 16 Prozent auf 41.126 Fahrzeuge zu.

Skoda Händler in Deutschland auf WachstumskursBei Flotten beliebt: Skoda Superb ©Škoda Auto Deutschland GmbH

Mit diesem Zuwachs legte der Skoda Neuwagen-Absatz in den ersten drei Monaten des neuen Jahres fast dreimal so stark wie der um 5,6 Prozent gewachsene Gesamtmarkt zu. Entsprechend kletterte der Marktanteil der Skoda Händler im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,5 auf 5,8 Prozent. „Wir freuen uns, dass unsere neuen Automobile bei unseren Kunden hervorragend ankommen. Vor allem der Octavia und der Rapid Spaceback haben uns erneut Schub gegeben“, erklärte Imelda Labbé, Sprecherin der Geschäftsführung von Skoda Auto Deutschland.

Auftragsbestand der Skoda Händler entwickelt sich weiterhin positiv

Im Flottengeschäft stellen vor allem die Skoda Modelle Superb, Octavia und Rapid zweistellige Zuwachsraten sicher. Auf Grundlage dieser Ergebnisse der Skoda Händler wird auch für die nächsten Monate von einer anhaltend positiven Geschäftsentwicklung ausgegangen. „ Skoda war 2014 im Privat- und Flottengeschäft bislang glänzend unterwegs. Wir sind optimistisch, den positiven Trend im zweiten Quartal weiter fortsetzen zu können. Dafür spricht auch unser Auftragsbestand, der sich weiterhin positiv entwickelt und deutlich über Vorjahr liegt“, so Labbé weiter.

Skoda Modelle erfreuen sich großer Nachfrage

Wie das ganze erste Quartal zeugt auch der Einzelmonat März von der erfolgreichen Entwicklung der tschechischen VW-Tochter: Der Pkw-Marktanteil der Skoda Modelle legte in Deutschland verglichen mit dem Vorjahresmonat um 0,3 auf sechs Prozent zu. Die Skoda Händler steigerten brachten im März 17.735 Fahrzeuge an den Mann, ein Plus von 10,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Skoda verbuchte damit erneut ein wesentlich stärkeres Wachstum als der Gesamtmarkt, der im März um 5,4 Prozent zunahm.