Skoda Händler liefern im April 77.600 Fahrzeuge aus

Absatz der Skoda Modelle leidet unter Octavia-Produktionsstart

Die Skoda Händler haben im April 2013 weltweit über 77.600 Neuwagen ausgeliefert, ein Minus von  4,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Auch im zurückliegenden April drückten die Produktionsanläufe des neuen Octavia und Octavia Combi die Skoda Absätze.

Skoda Händler liefern im April 77.600 Fahrzeuge ausSkoda verbucht im April Einbußen ©Škoda Auto Deutschland GmbH

„Die neuen Skoda Modelle stoßen bei unseren Kunden auf eine äußerst erfreuliche Resonanz. Die Erneuerung und Erweiterung unserer Fahrzeugpalette werden im weiteren Jahresverlauf auch bei teilweise schwierigen Märkten die Skoda Absatzlage entsprechend positiv beeinflussen“, teilte der Skoda Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h. c. Winfried Vahland mit. „Wir haben erwartet, dass wir im ersten Halbjahr 2013 angesichts der Produktionsanläufe für den neuen Octavia und den Octavia Combi nicht das Vorjahresniveau erreichen“, so Vahland weiter. „Zudem stehen einzelne Märkte nach wie vor unter Druck. Dem können auch wir uns nicht ganz entziehen.“

Skoda Modelle erfreuen sich teilweise extremer Zuwächse

In Westeuropa brachten die Skoda Händler im April 29.900 Fahrzeuge an den Mann, das sind 1,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Starke Zuwächse fuhren die Skoda Modelle in Großbritannien mit 16,4 Prozent, in Italien mit 36,2 Prozent, in Spanien mit 12,9 Prozent und in Portugal mit 7,5 Prozent ein. In Dänemark legten die Skoda Neuwagen-Verkäufe um 151,7 Prozent, in Finnland um 38 Prozent und in Schweden um 46,4 Prozent zu. Einbrüche um 14,3 Prozent auf 10.500 Fahrzeuge mussten die osteuropäischen Skoda Autohäuser im April hinnehmen. In Zentraleuropa erzielte Skoda trotz eines Absatzrückgangs von 6,8 Prozent auf 10.800 Auslieferungen einen Marktanteil von rund 20 Prozent.

Kundenauslieferungen der Skoda Händler im April 2013

Der Skoda Octavia fand im April 2013 31.300 Kunden, ein Minus von 14,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mit 18.800 beziehungsweise 7.800 Verkäufen brachen die Zahlen von Skoda Fabia und Skoda Superb um 14,5 % respektive 19,4 % ein. Auch bei Skoda Yeti und Skoda Roomster waren Einbußen von 10,0 % und 15,5 % auf 6.800 beziehungsweise 2.800 Einheiten hinzunehmen. Der neue Skoda Rapid begeisterte 6.600 Käufer, der ebenfalls neue Skoda Citigo verkaufte sich – ausschließlich in Europa – 3.500 mal. Beide Modelle waren im Vorjahresmonat noch nicht beim Skoda Händler verfügbar.