Skoda Händler liefern im ersten Quartal 220.400 Neuwagen aus

2013 kommen acht neue oder überarbeitete Skoda Modelle

Von Januar bis März 2013 händigten die weltweiten Skoda Händler 220.400 Neuwagen aus und mussten damit ein Minus von 9,2 Prozent hinnehmen.

Skoda Händler liefern im ersten Quartal 220.400 Neuwagen ausDer neue Skoda Rapid ©Škoda Auto Deutschland GmbH

Der Absatz der Skoda Händler wurde im ersten Quartal vor allem durch den Modellwechsel und Produktionsstart des Skoda Octavia beeinflusst. Auch die nach wie vor schwache Konjunktur der meisten europäischen Automärkte ist spürbar. „Die Entwicklung im ersten Quartal 2013 entspricht angesichts des Modellwechsels beim Skoda Octavia unseren Erwartungen“, erklärte der Skoda Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h. c. Winfried Vahland. Der Produktionsanlauf und der Marktstart vom wichtigsten Skoda Modell verlaufen erfolgreich. „Für das Gesamtjahr bleiben wir daher trotz teilweise schwieriger Marktbedingungen weiter grundsätzlich zuversichtlich“, so Vahland weiter.

Neue Skoda Modelle in den Startlöchern

Bis zum Sommer ziehen neben der Limousine die drei weiteren Octavia Versionen Combi, Combi 4×4 und Octavia RS in die Showrooms der Skoda Händler ein. Im zweiten Halbjahr rollen außerdem vier neue oder von Grund auf überarbeitete Skoda Modelle in den Handel. In China, dem größten Einzelmarkt der tschechischen VW Tochter wurden von Januar bis März rund 57.700 Skoda Neuwagen ausgehändigt, ein Minus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,5 Prozent. Im rückläufigen Markt Westeuropa gingen die Auslieferungen um 8,3% auf  90.400 Einheiten zurück Fahrzeuge, während das relative Minus von 10,9% in Osteuropa auf rund 25.200 Fahrzeuge noch höher ausfiel. Auch in Zentraleuropa sank der Absatz zwischen Januar und März um 11,9 Prozent auf 28.800 Exemplare.

Skoda Händler verbuchen bei allen Modellreihen Einbrüche

Die Skoda Modelle vom Typ Octavia fanden im ersten Quartal 2013 87.500 Kunden, ein Minus von 20,0 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mit 52.700 beziehungsweise 26.300 Verkäufen brachen die Zahlen von Skoda Fabia und Skoda Superb um 22,3 % respektive 4,5 % ein. Auch bei Skoda Yeti und Skoda Roomster waren Einbußen von 12,0 % und 18,7 % auf 18.800 beziehungsweise 7.600 Einheiten hinzunehmen. Der neue Skoda Rapid begeisterte 15.000 Käufer, der ebenfalls neue Skoda Citigo verkaufte sich – ausschließlich in Europa – 12.500 mal. Bei Modelle waren im Vorjahresquartal noch nicht beim Skoda Händler verfügbar.