Skoda Octavia bei Schwacke-Betriebskostenanalyse ganz oben

Rundum sparen mit dem Octavia

Privatkunden und Flottenbetreiber wollen stets wissen: Welches Auto hat die geringsten Betriebskosten? Die Antwort fanden die Experten von Schwacke jetzt heraus: der Skoda Octavia – ganz gleich, ob als Limousine oder Combi, Benziner oder Diesel.

Skoda Octavia bei Schwacke-Betriebskostenanalyse ganz obenSkoda Octavia ©Škoda Auto Deutschland GmbH

Der erfolgreiche Skoda Octavia ist in der begehrten Mittelklasse bezüglich seiner Betriebskosten nicht zu schlagen. Bei ihrer Betriebskostenanalyse haben die Schwacke-Experten alle auf dem Markt verfügbaren Mittelklassewagen untersucht und beurteilt – alles in allem 1.797 unterschiedliche Modellversionen von mehr als 20 Herstellern. Als Kalkulationsbasis diente dabei ein durchschnittliches, typisches Profil für Privatkäufer mit einer Jahreslaufleistung von 15.000 Kilometern und vier Jahren Haltedauer.

Skoda Octavia zeigt keine Schwächen

Der Octavia lag in der Betriebskosten-Berechnung, die Schwacke auf zahlreichen Eckdaten gründete, vorn. Neben Unterhaltskosten wie Wartung, Versicherung, Steuer oder Kraftstoff glänzten Skoda Octavia Combi und Limousine auch in vermeintlich nachrangigen Posten wie Reifenverschleiß oder Autowäsche. Den bedeutsamsten Aspekt für die vierjährige Haltedauer stellte laut Schwacke jedoch der Wertverlust dar, „der von Autokäufern bei der Kostenberechnung oft vernachlässigt wird.“ Er könne aber die wesentlichsten Kosten verursachen – auch kein Problem mit dem Skoda Octavia.

Octavia 1.6 TDI Green Line kostet 41,60 €/ 100 km

Für den Skoda Octavia 1.6 TDI Green Line kamen die Schwacke-Analysten auf Betriebskosten von 41,60 Euro je 100 Kilometer – das schaffte kein anderes Mittelklasse-Auto. Die Experten bescheinigten manchen Modellen nach vier Jahren einen Restwert von nur noch 35 Prozent oder weniger, während Restwert-Riesen nach vier Jahren noch über 60 Prozent ihres Neupreises einbringen. „In Zahlen ausgedrückt, kann es dabei um weit über 40.000 Euro gehen, die ein Neuwagen an Wert einbüßt. Wer hier bereits bei der Anschaffung korrekt rechnet, kann bis zu 870 Euro sparen – pro Monat“, heißt es in der Betriebskostenanalyse.