In acht Kategorien, die jeweils in
Tuning und Serie getrennt sind, gaben 51.637 Kunden der monatlich erscheinenden Fachzeitschrift „Auto Bild
SportsCars“ ihre Stimmen ab. Es war gefordert, verschiedene Sportwagen
zu benoten, die vorher in mehr als 300 Tests und Fahrberichten
gründlich begutachtet wurden.
Abarth 500 Fiat ©Group Automobiles Germany AG Dass der Name „Abarth“ die Herzen der Fans sportlicher Autos höher schlafen lässt, beweist das Ergebnis der Leserwahl zum „SPORTSCAR 2009“. Gewinner in der Klasse „serienmäßige Kleinwagen“ wurde der Abarth 500. Die Mehrheit der Leser des Fachblattes Autobild SportsCars stellten den Abarth 500 damit auf eine Stufe mit namhaften Sportwagen wie Porsche 911 Turbo, Lamborghini Gallardo Spyder oder BMW X6 M, die sich in ihren Kategorien durchsetzten.
Der Abarth 500 wird von einem 1.4-l-16V Turbomotor mit T-JET-Technologie befeuert, der bei 5.100 Touren 135 PS und bei 4.500 Umdrehungen stramme 180 Nm Drehmoment mobilisiert. Das Einstiegsmodell des offiziellen Fiat Veredlers erweist sich damit ganz traditionsbewusst: Die einst vor mehr als sechs Dekaden gegründeten Marke, hatte es sich zu einem ihrer Grundsätze gemacht, leistungsgesteigerte Kleinwagen und Kompaktfahrzeuge wie schon den alten Fiat 500 zu einem besonders günstigen Preis anzubieten.
Der Seat Ibiza 1.9 TDI der JE Design GmbH konnte sich indes in der Kategorie „Tuning-Kleinwagen“ durchsetzen. Die Freude von JE-Geschäftsführer Jochen Eckelt und Abarth Vertriebschef Harald Koch stand den beiden in den Augen, als sie auf der Essen Motor Show 2009 ihre Auszeichnungen entgegen nahmen.