Subaru Pkw-Verkäufe von Januar bis Juli

3.679 Subaru Autos abgesetzt

Subaru Autos werden meist als Nischenfahrzeuge angesehen und auch so vermarktet. Das ergeben auch die Verkaufszahlen der Subaru Pkw in der ersten Jahreshälfte.

Subaru Pkw-Verkäufe von Januar bis JuliMarkenprimus Subaru Forester ©SUBARU Deutschland GmbH

Der stets allradgetriebene Forester hatte mit 50,1 % den größten Anteil an den verkauften Subaru Autos. Der Geländewagen mit 2.0 l Benziner fand 871 Mal eine neue Garage, der Subaru Forester 2.0 D 972 Mal. Publikumsmagnet Nummer Zwei ist ein richtiger Subaru Pkw, nämlich der Impreza. Er stellt 16,9  % der abgesetzten Fahrzeuge, wovon lediglich 122 nur mit Frontantrieb ausgerüstet waren. Den Impreza 2.0 D kauften 191 Interessenten, während 310 Kunden sich für einen der anderen Subaru Impreza 4×4 entschieden.

Kleinwagen-Kunden bevorzugen Subaru Pkw ohne Allradantrieb

Der Kleinwagen Justy ist der Bronzeträger der Subaru Pkw. Mit 12,8 Prozent Anteil fand er 471 Abnehmer, von denen sich nur zwei für den allradgetriebenen Subaru Justy G3X begeisterten. Anders beim Offroad-Kombi Subaru Legacy: Der Subaru 4WD Antrieb ist hier freilich Serie, was insgesamt 436 Kunden (11,8 %) honorierten. Die knappe Mehrzahl von 221 Kunden favorisierte den Subaru Legacy 2.0 D, während 215 Kunden die Benziner-Version des Subaru Autos wählte.

Tribeca unbeliebtestes aller Subaru Autos

Platz fünf der Subaru Pkw mit 8,1 % Verkaufsanteil bekleidet der Geländewagen Outback. Davon bevorzugten 173 Kunden den Subaru Outback mit Ottomotor, während sich 122 Interessenten zum Kauf des Outback 2.0 D entschlossen. Für den Subaru Tribeca konnte sich 2010 hingegen niemand erwärmen – kein einziges abgesetztes Exemplar. Außerdem fanden noch elf unspezifizierte Subaru Autos mit Allradantrieb neue Besitzer; dabei dürfte es sich um Sonderimporte des Subaru Exiga handeln.