Suzuki Händler schließen Geschäftsjahr 2011 mit Erfolg ab

Suzuki Vertragshändler setzen rund 2,56 Millionen Pkw ab

Die japanischen Suzuki Händler steigern ihren Absatz  das zweite Geschäftsjahr in Folge. Suzuki produzierte im abgelaufenen Fiskaljahr etwa 2,80 Millionen Fahrzeuge.

Suzuki Händler schließen Geschäftsjahr 2011 mit Erfolg abSuzuki top in Schadensbegrenzung ©SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE GM

Die weltweiten Suzuki Händler brachten rund 2,56 Millionen Autos im Geschäftsjahr 2011/12 (1. April 2011 bis 31. März 2012) an den Mann. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum musste  somit bei den Autoverkäufen ein leichter Rückgang des weltweiten Absatzes um 3,1 Prozent hingenommen werden. Die Produktionszahlen für das abgelaufene Fiskaljahr liegen bei rund 2,80 Millionen Fahrzeugen (-2,6 Prozent). entgegen der angespannten Weltwirtschaftslage im letzten Geschäftsjahr, dem Erdbeben in Japan sowie der Flutkatastrophe in Thailand schafften es die Suzuki Vertragshändler, die weltweiten Autoverkäufe zu stabilisieren.

Klein- und Kompaktfahrzeuge sind die Absatzschlager in Japan

Auf dem bedeutenden Heimatmarkt Japan konnten die Suzuki Vertragshändler im Geschäftsjahr 2011/12 596.049 Autos absetzen (+1,3 Prozent). Speziell wegen der großen Beliebtheit des neuen Kleinwagens Solio vermochten die Suzuki Händler in der Klein- und Kompaktwagenklasse die Verkäufe um 18,7 Prozent zu erhöhen. Bei den Kleinstwagen verbuchte der japanische Allrad- und Kleinwagenspezialist in Japan einen leichten Rückgang von 1,0 Prozent, hervorgerufen vor allem durch die Naturkatastrophe im März 2011 mit all ihren Folgen.

Suzuki Vertragshändler geben trotz aller Widrigkeiten nicht klein bei

Für die Suzuki Händler und den Konzern selbst gab es ein großes Lob von Minoru Amano, President Suzuki International Europe GmbH in Bensheim: „Wir freuen uns und sind stolz darauf, trotz schwieriger Weltwirtschaftslage im vergangenen Geschäftsjahr ein solides Ergebnis erzielt zu haben. Vor dem Hintergrund der europäischen Finanzkrise und der Naturkatastrophen in Japan und Thailand haben wir die weltweiten Autoverkäufe stabil halten können. Das lässt uns zuversichtlich die Herausforderungen angehen, vor denen wir stehen.“