VW Händler im März auf Erfolgskurs

Auslieferungen steigen um 4,8 Prozent auf 557.800 VW Modelle

Der VW Neuwagen-Absatz wächst: Die weltenweiten VW Autohäuser erhöhten die Auslieferungen im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent auf 1,48 Millionen Einheiten.

VW Händler im März auf ErfolgskursVW Modelle im ersten Quartal schwer begehrt ©Volkswagen AG

Die VW Händler haben im den Einzelmonat März 557.800 Fahrzeuge an den Mann gebracht, ein Plus von 4,8 Prozent. „Das Auslieferungsergebnis unserer Kernmarke Volkswagen Pkw entwickelte sich in den ersten drei Monaten erfreulich. Während die Verkäufe in Europa weiter anzogen und wir vor allem in Asien weiter zulegen konnten, war die Marktsituation in Südamerika dagegen angespannt“, teilte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw, gestern in Wolfsburg mit.

VW Modelle in Europa zunehmend gefragt

In Gesamteuropa steigerten die VW Händler ihre Auslieferungen im ersten Quartal um 6,6 Prozent auf 422.300 Pkw. In Westeuropa exklusive Deutschland stieg der Absatz der VW Modelle um 7,8 Prozent auf 225.100 Einheiten. Auf dem deutschen Heimatmarkt händigten die VW Vertragshändler 133.100 Neufahrzeuge an Kunden aus, ein Wachstum von 5,3 Prozent. Positiv entwickelte sich das Geschäft auch in der Region Zentral- und Osteuropa: Per März stiegen die Verkäufe dort um 5,2 Prozent auf 64.100 Volkswagen Pkw. Derweil gingen die Verkäufe in Russland um 2,7 Prozent auf 34.300 Einheiten zurück.

VW Händler in Amerika weniger erfolgreich

In der Region Asien-Pazifik machten die VW Modelle per März einen Sprung von 13,3 Prozent auf 740.100 Auslieferungen. Auf China und Hongkong entfielen im gleichen Zeitraum 682.700 Fahrzeuge, ein Plus von 14,1 Prozent. Die indischen VW Händler mussten indes einen Absatzeinbruch von 36,8 Prozent auf 10.500 Einheiten hinnehmen. In Nordamerika sank der Absatz um 7,6 Prozent auf 134.600 Volkswagen Pkw. Davon gingen 87.300 Modelle in den USA, ein Minus von 11,1 Prozent. In Südamerika ging die Nachfrage per März um 23,5 Prozent auf 135.000 Exemplare zurück. Dabei stürzten die Auslieferungen in  Brasilien um 19,7 Prozent auf 105.300 Fahrzeuge ab.