VW Händler steigern Absatz um 1,5 Prozent

VW Modelle im Februar auf dem Vormarsch

Volkswagen Pkw hat im Februar 407.600 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, ein Plus von  1,5 Prozent im vergleich zum Vorjahresmonat.

VW Händler steigern Absatz um 1,5 ProzentAbsatztreiber VW Golf Variant ©Volkswagen AG

Auch in der ersten beiden Monaten des Jahres Einzelmonat Februar fuhren die VW Neuwagen ein Wachstum von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein: So übergaben die VW Händler  923.100 Fahrzeuge an Kunden. „Trotz des teilweise schwierigen Umfeldes in einigen Märkten hat die Marke Volkswagen Pkw in den ersten beiden Monaten ihre gute Entwicklung fortgesetzt“, freute sich Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw. „Besonders gefragt waren dabei vor allem die VW Modelle up!, Golf und Golf Variant sowie Touran und Tiguan.“

VW Händler in Westeuropa auf Erfolgskurs

Die Verkäufe von Volkswagen Pkw in Gesamteuropa kletterten per Februar um 5,9 Prozent auf 245.200 Neuwagen. In Westeuropa (ohne Deutschland) legten die Auslieferungen der VW Händler um 7,8 Prozent auf 124.800 Fahrzeuge zu. In Deutschland stieg der Absatz der VW Modelle in den ersten beiden Monaten um 4,6 Prozent auf 80.600 Exemplare. Die VW Autohäuser der Region Zentral- und Osteuropa setzten mit 39.900 Fahrzeugen 2,7 Prozent mehr Pkw ab als im Vorjahresvergleichszeitraum. Im Einzelmarkt Russland sanken die Verkaufszahlen angesichts einer widrigen Marktlage um 11,0 Prozent auf 20.000 Einheiten.

VW Modelle in Amerika weniger gefragt

Die VW Händler der Region Asien-Pazifik verbuchten von Januar bis Februar ein Plus von 11,1 Prozent und lieferten 472.700 Fahrzeuge aus. Allein in China und Hongkong stieg der Absatz um 11,6 Prozent auf 437.700 Einheiten. In Indien brachen die Verkaufszahlen in den ersten beiden Monaten um 33,9 Prozent auf 6.500 Volkswagen ein. Auch in Nordamerika gingen die VW-Auslieferungen um 9,3 Prozent auf 81.900 Einheiten zurück. In den USA ergaben 50.600 verkaufte VW Pkw einen Rückgang von 16,3 Prozent. In Südamerika brachte das Unternehmen per Februar 92.100 Neufahrzeuge an den Mann, davon entfielen 70.500 Einheiten auf Brasilien. Die stellt Einbußen von 18,1 beziehungsweise 14,2 Prozent dar.