Zehn Mitsubishi i-MiEV für Frankfurt

Mitsubishi Elektroauto kostenlos zu Testzwecken übergeben

Zehn Mitsubishi i-MiEV gingen vorgestern in die Hände der Frankfurter Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth und des Vorstandsvorsitzendes der Mainova AG, Dr. Constantin H. Alsheimer.

Zehn Mitsubishi i-MiEV für FrankfurtMitsubishi i-MiEV Übergabe ©MITSUBISHI MOTORS Deutschland GmbH

Die Übergabe der Mitsubishi i-MiEV tätigte Hiroshi Taguchi, Geschäftsführer der Mitsubishi Motors Deutschland GmbH. Die E-Autos werden zukünftig durch die Frankfurter Umlandsgemeinden surren, in denen die Mainova AG Stromtankstellen betreibt. Die Gemeinden erhalten unentgeltlich je ein Mitsubishi Elektroauto zur einjährigen Erprobung. Der i-miEV als erstes en gros gefertigtes Elektromobil steht am Anfang einer ganzen Riege zukünftiger E-Mobile von Mitsubishi Motors, wie Taguchi erklärt: „Bis 2015 werden insgesamt acht neue Modelle mit Elektroantrieben, unter anderem auch Hybridfahrzeuge entwickelt. Unsere weitere Planung sieht vor, bis 2020 den Anteil an Elektro- und Plug-in-Hybridmodellen auf 20 Prozent zu erhöhen und den CO2-Ausstoß der Gesamtflotte um 50 Prozent unter den des Jahres 2005 zu senken.“

Mitsubishi i-MiEV tankt Ökostrom der Mainova AG

Der Mitsubishi i-MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) treffe genau die zukünftigen Anforderungen: „Besonders in Deutschland mit der hohen Sensibilität für Umweltbelange sehen wir uns hier richtig aufgestellt – gerade vor dem Hintergrund der Benzinpreisentwicklung“ so Hiroshi Taguchi weiter. „Wir wissen, dass mit dieser beispielhaften Initiative der Stadt Frankfurt am Main und der Mainova AG umweltfreundliche Mobilität in Verbindung mit Strom aus erneuerbaren Energien im Rhein-Main-Gebiet gefördert wird“, lobte Taguchi das Testvorhaben mit dem kleinen Mitsubishi Elektroauto.

Mitsubishi Elektroauto voll alltagstauglich

Bei Übergabe der Mitsubishi i-MiEV sagte Dr. Alsheimer: „Als ein führender Energieversorger für Rhein-Main wollen wir die Elektromobilität in unserer Heimatregion vorantreiben. Bevor sich Elektro-Autos durchsetzen können, muss zudem die notwendige Infrastruktur geschaffen werden. Den Ausbau einen Stromtankstellen-Netzes treibt die Mainova bereits aktiv voran.“ Dr. Alsheimer sieht dem i-MiEV-Test guter Dinge entgegen: „Heute gehen wir als starke Kraft einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung elektromobiler Zukunft. Wir wollen zeigen, dass E-Fahrzeuge schon heute alltagstauglich sind. Dies möchten wir auch in der Region im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar machen. Deshalb stellen wir Partnergemeinden kostenlos Elektro-Pkw für den Alltagsbetrieb zur Verfügung.“