Zwei Chevrolet Modelle gehören zu den Restwertriesen 2017

Silber für den Kompaktvan Orlando und die Sportwagen-Ikone Camaro

Mit Camaro und Orlando fahren zwei äußerst gegensätzliche Chevrolet Modelle bei den „Restwertriesen 2017“ erneut aufs Siegertreppchen. Sie eint der geringe Wertverlust – absolut wie relativ.

Zwei Chevrolet Modelle gehören zu den Restwertriesen 2017Chevrolet Orlando ©GM Company.

Der Chevrolet Orlando LS 1.8 gehört zu den wertstabilsten Vertretern im Kompaktvan-Segment. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut Bähr & Fess, einer der führenden Anbieter für Restwertprognosen. In der neuesten Studie „Restwertriese 2017“, die in Kooperation mit Focus-Online durchgeführt wurde, holt der Orlando LS 1.8 als geräumigstes der in Deutschland angebotenen Chevrolet Modelle in Sachen Wertverlust in Euro den zweiten Platz und beim Wertverlust in Prozent den dritten Rang.

Orlando Gebrauchtwagen bringen nach vier Jahren rund 50% vom Neupreis

Restwert-Prognosen wie die von Focus und Bähr & Fess für die beiden Chevrolet Modelle und noch zahlreiche weitere Fahrzeuge fungieren als wertvolle Entscheidungshilfe für den Neuwagenkauf. Der 104 kW/ 141 PS starke Chevrolet Orlando LS 1.8 ist schon ab 18.990 Euro zu erstehen. Nach vier Jahren und einer Gesamtlaufleistung von 60.000 Kilometern sagt  Bähr & Fess dem Chevrolet Gebrauchtwagen noch einen Restwert von 9.020 Euro voraus. Das macht den vielseitigen Chevrolet Van sowohl für Privat- als auch für Gewerbekunden attraktiv.

Chevrolet Modelle mit 432 PS gefällig?

Auch der Chevrolet Camaro landete in seiner Klasse auf dem Podium. Das dynamischste der Chevrolet Modelle – mit Ausnahme der Corvette – landet in der Kategorie der Sportwagen beim Wertverlust in Euro auf dem zweiten Platz. Dem prägnanten Muscle Car prophezeit Behr & Fess nach vier Jahren und 60.000 Kilometern einen Restwert von 17.106 Euro. Neu kostet das Camaro Coupé mit dem 318 kW/ 432 PS starken 6,2-l-V8 Small Block schlanke 39.990 Euro.