Das Auto springt nicht an, was morgens im Winter zu besonderer Unfreude führt. Meist ist die Batterie zu schwach, da die niedrigen Temperaturen ihr mehr abverlangen als üblich.
Das Autobatterie Laden ist kein undurchschaubares Hexenwerk, wenn die Überbrückungskabel zur Starthilfe richtig angebracht werden. Gerade im Winter, wenn Sitzheizung, Lüftung und Heckscheibenheizung verstärkt zum Einsatz kommen sowie der Motorstart per Anlasser erheblich mehr Energie erforderte, da das Motoröl merklich zäher ist, kann die Lichtmaschine speziell im Stadtverkehr nicht ausreichend Strom nachproduzieren. Überbrücken wird dann alsbald notwendig. Wer zu hause über keinen Möglichkeit verfügt, von einem anderen Kfz Starthilfe zu bekommen, sollte sich mobile Starthilfe in Form von einem Kfz-Ladegerät, auch als Energiestation bekannt, zulegen. Auch eine per Batterieladegerät zu regenerierende Starthilfe-Batterie ist geeignet.
Wenn beim Autobatterie Aufladen die Starthilfe Auto zu Auto verlaufen soll, müssen beide Batterien die gleiche Spannung aufweisen (Oldtimer haben oft noch 6 statt 12V). Entladene Batterien dürfen nicht vom Bordnetz entfernt werden; und zwischen den Fahrzeugen darf kein Karosseriekontakt bestehen. Eine komplett entladene Batterie vermag einzufrieren. Aus diesem Grund darf das Auto nicht durch Fremdstarten angelassen werden. Andernfalls droht Explosionsgefahr. Der Motor vom stromgebenden Fahrzeug sollte gestartet sein, sicherheitshalber mit höherer Drehzahl als im Leerlauf, um die gesteigerte Energieabgabe zu kompensieren.