car2go zieht nach zwei Jahren erfolgreiche Bilanz

Flotte von car2go Ulm wird auf 300 Fahrzeuge aufgestockt

Die neue smart car2go edition kommt erstmals auf die Straßen. Bei ihrer Entwicklung rückte die Wirtschaftlichkeit des Carsharing-Flitzers stärker in den Fokus.

car2go zieht nach zwei Jahren erfolgreiche Bilanzsmart fortwo car2go ©2011 Daimler AG

car2go Ulm erlebt am 20. März eine„smarte Revolution“: Ab diesem Zeitpunkt werden die bislang genutzten 200 smart cdi durch 300 smart fortwo der neuen „car2go edition“ ausgetauscht. Der „car2go edition“ liegt der benzinbetriebene smart fortwo mhd zugrunde. Die Start-Stopp-Automatik nimmt jeden Ampelstopp im urbanen Bereich zum Spritsparen wahr, und die Umweltbilanz von car2go weiter verbessert. Die Vergrößerung des Fuhrparks ist eine Reaktion auf den beachtlichen Erfolg, den das Daimler Mobilitätskonzept „car2go“ seit seiner Einführung im Jahr 2008 in der Donaustadt verzeichnen kann, und kommt der hohen Kundennachfrage entgegen.

car2go Ulm tauscht vom 18. bis zum 20. März den smart-Bestand aus

Bei car2go Ulm findet die Flottenumstellung, die mit der 50prozentigen Aufstockung des Fahrzeugbestandes einhergeht zwischen dem 18. und 20. März statt. Die dann zur Verfügung stehenden smart fortwo der neuen „car2go edition“ wurden die auf dem Pariser Autosalon 2010 präsentiert. Bei dem für die Stadt prädestinierten Kleinstwagen handelt es sich um das weltweit erste ab Werk perfekt abgestimmte Carsharing-Auto, das mit neu entwickelter Telematik und einem vollständig in die Bordelektronik integriertem Solardach versehen ist. Ein weiteres Erekennungsmerkmal der „car2go“ smart ist die robuste Innenausstattung, die das Fahrzeug für den Mietbetrieb besonders tauglich macht.

car2go demonstriert funktionierendes Carsharing

Das Konzept car2go bewog Dr. Martin Zimmermann, Vice President Strategy, Alliances & Business Innovation der Daimler AG, eine positive Bilanz der letzten zwei Jahre zu ziehen: „car2go hat sich von einem Pilotprojekt zur Referenz intelligenter innerstädtischer Mobilität entwickelt. Wir haben die technische Machbarkeit eines modernen autobasierten Free-Floating-Mietkonzeptes eindeutig nachgewiesen, und mit der Markteinführung in weiteren Städten werden wir auch die Wirtschaftlichkeit nachweisen.”