Der neue Alfa Romeo 4C ist Stargast in Frankfurter Klassikstadt

Neuer Alfa 4C trifft legendäre Klassiker der italienischen Traditionsmarke

Der Sonntagstreff in der Frankfurter Klassikstadt ist ein Highlight der Oldtimer-Szene des Rhein-Main-Gebiets. Im Sommer kommen hier am jeweils zweiten Sonntag eines Monats weit über 100 historische Fahrzeuge zusammen. Im Mai mit dabei: der neue Alfa Romeo 4C.

Der neue Alfa Romeo 4C ist Stargast in Frankfurter KlassikstadtDer neue Alfa Romeo 4C ©Fiat Group Automobiles Germany AG

Am 12. Mai mischt sich der neue Alfa Romeo 4C 2013 ab 10 Uhr unter die schnittigen Spider, sportlichen Coupés und eleganten Limousinen aus Italien. Beim baldigen Sonntagstreff in der Klassikstadt – Orber Straße 4 – gibt der Alfa 4C einen seiner ersten öffentlichen Auftritte in Deutschland. Nicht nur Oldtimer-Fans können dabei die Gelegenheit nutzen, sich über den atemraubenden Zweisitzer zu informieren. Befeuert von einem 176 kW/ 240 PS leistenden Vierzylinder-Turbobenziner und unter 900 Kilogramm leicht, vereint das neue Alfa Romeo Coupé überlegene dynamische Performance, italienisches Design und hohe technische Kompetenz.

Alfa 4C – nur echt mit dem Kleeblatt

90 Jahre vor dem neuen Alfa Romeo 4C fuhr der Tipo RL den ersten Sieg beim legendären Straßenrennen Targa Florio auf Sizilien ein. Der offene Zweisitzer war zugleich der erste Alfa, den das heute untrennbar mit den Rennerfolgen von Alfa Romeo verbundene Quadrifoglio Verde zierte. Das vierblättrige Kleeblatt wurde für Pilot Ugo Sivocci zur Kompensation der ihm zugewiesenen Startnummer 13 auf die Motorhaube gepinselt. Das Quadrifoglio Verde adelt seitdem auch die besonders sportlichen Alfa Romeo Modelle für die Straße wie etwa die aktuellen Topversionen von Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo, die beide beim Mai-Sonntagstreff in der Klassikstadt ebenfalls zu Gast sind.

Leichtbau war für den Alfa Romeo 4C Pflicht

Der neue Alfa 4C bietet nicht nur mit Heckantrieb und Mittelmotor die reine DNA eines Sportwagens der Mailänder Traditionsmarke – der im hauseigenen Centro Stile gestaltete Alfa Romeo 4C läuft im Maserati-Werk Modena vom Band. Die Bezeichnung 4C führt die sportliche Tradition von Alfa Romeo weiter: Bereits die 6C- und 8C-Modelle der 30er und 40er glänzten auf und abseits der Rennstrecke mit dem Leistungsgewicht eines Supersportwagens, also einen Wert von unter 4 Kilogramm Gewicht pro PS. Daher widmeten sich die Ingenieure nicht nur hoher Leistung, sondern nutzten auch stets jede Gelegenheit für konstruktiven Leichtbau.