Ein neuer Opel Ampera für die Britische Botschaft

Sir Simon McDonald und Kollegen mit dem Ampera ab sofort elektrisch unterwegs

In Berlin sind der britische Botschafter Sir Simon McDonald und seine Mitarbeiter ab sofort elektrisch mobil. Am Mittwoch händigte Opel Aufsichtsratschef und GM-Vize Steve Girsky dem Vertreter ihrer Majestät feierlich den Schlüssel seines neuen Ampera aus.

Ein neuer Opel Ampera für die Britische BotschaftSir Simon McDonald und sein Opel Ampera ©GM Company.

Auch über die Vorzüge des Opel Ampera, der zum „Car of the Year 2012“ ernannt wurde, unterrichtete Girsky die Briten. Vor allem im Innenstadtbereich kommen sich die Vorteile des dauerhaft elektrisch betriebenen Ampera durch geringste Verbrauchskosten und Geräuschemissionen, ordentliche Beschleunigung sowie ein großzügiges Raumangebot zu Tage.

Der E-Motor des Ampera leistet 150 PS

Der Opel Ampera stellt das bei weitem am häufigsten verkaufte Elektroauto in Deutschland und Europa dar. Eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 16 kWh stellt im „Auto des Jahres 2012“ dem 111 kW/150 PS starken Elektromotor die nötige Energie bereit. Abhängig von Fahrweise und Einsatzbedingungen lassen sich mit dem Opel Elektroauto im Schnitt 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit lokal emissionsfrei absolvieren.

Opel Ampera bietet voll alltagstaugliche Elektromobilität

Sobald im Ampera der Ladezustand der Batterie auf ein bestimmtes Minimum kommt, schaltet sich der 63 kW/ 86 PS leistende 1,4-Liter-Benziner mit automatisch ein und treibt einen Generator zur Stromversorgung des Elektromotors an. Dieser Reichweitenverlängerung erlaubt Sir Simon McDonald und seinen Kollegen, Etappen von über 500 Kilometern zurückzulegen, ohne dass eine längere Pause zum Laden der Batterie erforderlich wäre.