Dank eines Skoda Roomster kann das Palliativprojekt „Der Weg nach Hause“ die ambulante Betreuung schwerkranker Kinder und Jugendlicher ist ab sofort deutlich flexibler gestalten.
Skoda Roomster Übergabe ©Škoda Auto Deutschland GmbH Den Skoda Roomster nahmen Stefan Schwalfenberg, den leitende Kinderarzt des Palliativprojektes, und die Pflegedienstleiterin Mechthild Fortkord am 09. Dezember beim örtlichen Skoda Händler, dem Autoforum Wiegers, entgegen. Das mit dem Roomster unterstützte Palliativprojekt der Kinderklinik Bielefeld läuft seit 2004. Ein Team aus Ärzten, Kinderkrankenschwestern, Seelsorgern und Sozialarbeitern widmet sich Kindern und Jugendlichen, die an einer lebensbedrohlichen oder -beschränkenden Erkrankung leiden, bei der die Verhinderung von leidvollen Symptomen wie etwa Schmerz oder Angst im Fokus steht.
Mit der durch den Skoda Roomster ermöglichten Mobilität können die Kinder die letzten Wochen, Monate oder Jahre zuhause im Kreise ihrer Familien verbringen und nicht in der Kinderklinik. Dazu bleibt man mit diesen Kindern zuhause fernmündlich und dank des Skoda Van vom Typ Roomster anhand von Hausbesuchen in Kontakt. Die Anzahl der betreuten Familien ist in den letzten Jahren beständig angestiegen. In diesem Jahr wurden von Januar bis September 33 Kinder in der ganzen ostwestfälischen Region zuhause begleitet.
Nicht nur mit dem Skoda Roomster hält tschechische VW Tochter auf sozio-kultureller Ebene Menschen in Bewegung. Die Skoda kennt ihre Verantwortung in den verschiedensten Lebensbereichen und stellt diese Herausforderung bereitwillig. Skoda Auto Deutschland ist schon seit mehreren Jahren Partner vom Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden und daher bekannt mit der Betreuung betroffener Kinder und Eltern, sei es ambulant oder im Hospiz. Skoda greift der Stiftung neben der Bereitstellung eines Pkw auch praktisch unter die Arme, beispielsweise bei der Vorbereitung von Veranstaltungen.