Ein VW Crafter macht Studenten mobil

Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt Leibniz-Universität

Elke Eller, Markenvorstand Personal bei Volkswagen Nutzfahrzeuge, hat kürzlich einen VW Crafter an Prof. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover, ausgehändigt.

Ein VW Crafter macht Studenten mobilÜbergabe des VW Crafter ©Volkswagen AG

Der neunsitzige VW Crafter verbessert die Anbindung des Produktionstechnischen Zentrums Hannover (PZH) an den ÖPNV. „Ich verstehe die enge Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität als zukunftsorientierte Plattform, den Kontakt zu studentischen Spitzenkräften herzustellen, auszubauen und die Studentinnen und Studenten für eine Karriere bei Volkswagen Nutzfahrzeuge zu motivieren“, hob Elke Eller hervor. „Dazu gehört, den wissenschaftlichen Nachwuchs nicht nur zu fördern, sondern, wenn es notwendig ist, auch mal zu befördern.“ Volkswagen Nutzfahrzeuge und die Leibniz Universität Hannover arbeiten seit März 2008 zusammen. Diverse Institute der Universität kooperieren in etlichen Einzelprojekten und Praxisseminaren, Diplomarbeiten und Graduiertenkollegs sowie Vorträge mit der VW Transporter-Abteilung.

Der VW Crafter shuttelt gratis

„Ich freue mich sehr über diese sichtbare und für den Standort wichtige Unterstützung durch Volkswagen Nutzfahrzeuge“, teilte Prof. Dr.-Ing. Erich Barke mit, Präsident der Leibniz Universität. „Neben vielen anderen gemeinsamen Aktivitäten und Kooperationen, ist dieser Shuttle ein wichtiger Beitrag für die gute Anbindung unseres Campus in Garbsen.“ Der neunsitzige VW Crafter mit der Aufschrift „Mehr Platz für Talente“ und „Ihr Einstieg bei Volkswagen Nutzfahrzeuge“ mit Fingerzeig auf die Bewerbungssite www.volkswagen-karriere.de fungiert etwa als Shuttlefahrzeug zwischen dem PZH in Garbsen und der U-Bahn-Haltestelle „Friedhof Auf der Horst“. Studenten, Angestellte und Besucher des PZH befördert der VW Bus kostenfrei.

Volkswagen Nutzfahrzeuge ermöglicht Shuttelservice seit drei Jahren

Für den neuen VW Crafter bedankte sich auch PHZ Vorstandssprecher Professor Lutz Rissing
und betont, wie wertvoll die ersten drei Jahre „Shuttle-Service“ mit Hilfe von VWN bereits gewesen seien: „Mit der Unterstützung von VWN konnten wir unzähligen Studenten und Mitarbeitern den langen Weg zu uns heraus deutlich verkürzen. Wir haben mit dieser Eigeninitiative aber auch den Finger in eine Wunde gelegt und hoffen, dass baldmöglichst eine Anbindungslösung gefunden wird, die wir als Uni-Institute nicht selbst mitfinanzieren müssen.“