Eurotax-Schwacke setzt Opel zum dritten Mal in Folge auf Platz eins

Bestnote für Zufriedenheit der Opel Händler

Freude in Rüsselsheim: Die Opel Händler waren zum dritten Mal in Folge besonders glücklich mit ihrem Hersteller. Große Anteil daran dürfte auch das stets attraktiver werden Pkw-Angebot haben.

Eurotax-Schwacke setzt Opel zum dritten Mal in Folge auf Platz einsOpel-Feier. Links: Bergmann, Labbé ©GM Corp.

Opel wurde zum dritten Mal in Folge von Eurotax-Schwacke für höchste Händlerzufriedenheit im Rahmen des Schwacke Marken-Monitors in der Klasse „Deutsche Volumenhersteller“ prämiert. Durch eine abermals verbesserte Zufriedenheitsnote von 2,6 (Vorjahr 2,72) gelang es dem Rüsselsheimer Unternehmen, seinen ersten Platz aus den beiden Vorjahren erfolgreich zu verteidigen.

Opel überzeugt durch frische Modellpalette

Warum die Opel Händler mit ihrem Vertragspartner so zufrieden sind, erklärt Michael Bergmann, der Chef von Schwacke: „Die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Händlernetz ist auf einem hart umkämpften Markt einer der Schlüssel zum Erfolg. Hier zeigt Opel einmal mehr, was durch gemeinsame Anstrengungen erreicht werden kann. Opel punktet auch mit innovativen Modellen und einer modernen Vertriebspolitik.“ Bestes Beispiel hierfür ist der neue Opel Meriva, der Fachpresse wie Kunden auf breiter Ebene überzeugen konnte – und glückliche Kunden sorgen für zufriedene Händler.

Opel Händler und Opel agieren als Team

Die wenig begeisternde Opel-Modelle der späten 90er Jahre machten einen radikalen Umschwung nötig, den die Marke trotz einiger Schwierigkeiten in der letzten Wirtschaftskrise bestens gemeistert hat. „Das wiederum erstklassige Ergebnis ist eine Bestätigung für unsere Bemühungen um eine enge und erfolgreiche Partnerschaft,“ sagte Imelda Labbé, Exekutiv-Direktorin für Vertrieb, Marketing und Aftersales der Adam Opel AG, zum guten Resultat der Opel Händler. „Zielorientiertes Handeln und die Optimierung von Abläufen und Prozessen ist unabdingbar für den gemeinsamen Erfolg.“