Kunstausstellung drückt den Pioniergeist von Lexus aus

Lexus Hybrid Art in Moskau

Die zweite Auflage der Ausstellung „Lexus Hybrid Art“ fand vom 19. bis zum 22. Mai in Moskau statt. Nach dem Erfolg aus dem vergangenen Jahr zeigt Lexus in der Ausstellung spektakuläre audiovisuelle und multimediale Arbeiten rund um das Hybridauto.

Kunstausstellung drückt den Pioniergeist von Lexus ausBei der Lexus Hybrid Art ©Toyota Deutschland GmbH

Der Lexus Hybrid-Antrieb hat mit der Serienentwicklung vom Vollhybridantrieb in den vergangenen Jahren das Premium-Segment aufgerüttelt. Mit der ausgeklügelten Verbindung zweier Antriebsquellen weist jedes Lexus Vollhybridfahrzeug beeindruckende Fahrleistungen bei beachtlicher Antriebseffizienz auf wie auch die niedrigsten Abgasemissionen seiner Leistungsklasse. Der kraftvolle Elektroantrieb dieser besonderen Hybridautos ermöglicht darüber hinaus emissionsfreies Fahren, in erster Linie im generell recht verbrauchsintensiven Stadtverkehr.

Lexus zeigt Experimentelles

Die Ausstellung „Lexus Hybrid Art“ zeugt vom Pioniergeist, auf dem dieses einzigartige Antriebssystem basiert. Mit ihr bietet Lexus ein Forum für die Experimentierfreude einer Gruppe kreativer Künstler. Die Ausstellung analysiert, wie neueste Entdeckungen und Technologien unsere Wahrnehmung beeinflussen und unser Bewusstsein auf die Auswirkungen unseres Tuns auf die Zukunft trimmen. In den von Lexus präsentierten Kunstwerken verwischen die Schranken zwischen Malerei, Bildhauerei, Film, Architektur, Installation und Performance-Art.

Lexus Hybrid Art international besetzt

Lexus lud internationale Künstler ein, sich mit ihren Werken in der Moskauer „Red October Chocolate Factory“ einzufinden. So geben sich auf der „Lexus Hybrid Art“-Ausstellung Yao Chung-Han (Taiwan), Philip Beesley (Kanada), Bolint Bolygo (Großbritannien), Ulf Langheinrich (Deutschland/Ghana), die Gruppe Numen/For Use (Kroatien/Österreich), Scott Pagano (USA), Aaron Koblin (Niederlande) sowie Keiichiro Shibuya, Studio WOW und Masato Tsutsui aus Japan die Ehre. Das Vorträge, Kurse und Präsentationen umfassenden Rahmenprogramm brachte den Besuchern die Kunstwerke noch näher.