Der Mazda 6 Kombi ließ beim großen Test von „Flottenmanagement“ 16
Diesel-Kombi-Modelle hinter sich zurück, darunter auch den sonst so
beliebten Passat Kombi.
Mazda6 2.2 MZR-CD ©Mazda Motor Europe GmbH Der Mazda 6 Kombi glänzte durch günstige Gesamtkosten, gute Restwerte und reichhaltige Serienausstattung, was die Jury ausgewählter Fuhrparkmanager dem Mittelklasse-Kombi bescheinigten. Im aktuellen Kostenvergleich von „Flottenmanagement“ (Ausgabe 2/2010) setzte sich der Mazda 6 mit Exclusive-Ausstattung gegen die Wettbewerber durch. Insgesamt nahm das Magazin 17 Kombi-Fahrzeuge mit gehobener Ausstattung und Dieselmotor unter die Lupe. Jene Mittelklasse-Modelle spielen bei der Zusammenstellung von Dienstwagen-Fuhrparks nach wie vor eine herausragende Rolle.
Dem Mazda 6 Kombi verhalf unter anderem sein 2,2 l großer und 92 kW/125 PS starker Turbodiesel zum Sieg. Der Mazda 6 Diesel überzeugte die Tester dabei durch die Summe seiner Eigenschaften in den wesentlichen Kategorien Kosten und Nutzwert. Für den Mazda6 Kombi sprachen neben dem Anschaffungspreis ferner sämtliche feste und variable Kosten, die im Zeitraum der Haltedauer anfallen. Diese beinhalteten alle für den korrekten Fahrzeug-Unterhalt nötigen Ausgaben
In den Mazda 6 Test flossen unter anderem die Wartungskosten, Versicherungsprämien, Garantiebedingungen und Wartungsintervalle. Da der Mazda 6 Verbrauch gering ausfiel, sprachen auch die daraus resultierenden Treibstoffkosten für sich. Bei den Gesamtkosten stand der Mazda6 Diesel 2.2 l MZR-CD bereits auf einem Podiumsplatz, in Verbindung mit den Bestwerten bei Kofferraumvolumen und Zuladung erreichte Fuhrpark-Gold und verwies die starken Konkurrenten VW Passat 2.0 TDI Blue Motion und Toyota Avensis 2.0 D-4 auf die Plätze.